Ein Ferengi-Frachter wird von einem mysteriösen Angreifer attackiert — Teil jener größeren Bedrohung, die sich durch die Staffel zieht. Zeitgleich liegt die Cerritos im Orbit von Ferenginar, wo Großnagus Rom den Beitritt der Ferengi-Allianz zur Föderation formalisieren will. Ein Starfleet-Admiral hält das für eine reine Formsache, doch Captain Freeman warnt, dass es komplizierter werden könnte.
Freeman erkennt, dass Rom und seine Erste Sekretärin Leeta die Verhandlungen ausnutzen und dem Admiral immer neue Zusatzklauseln abringen. Sie schlägt zurück, indem sie die Ferengi mit deren eigenem Spiel überlistet — ein Gegenschwindel, der ihr den Respekt von Rom und Leeta einbringt. Am Ende stimmen die beiden den ursprünglichen Bedingungen der Föderation zu.
Ransom teilt die Lieutenants als Reiseführer ein, damit sie Ferenginar auf eigene Faust erkunden können. Mariner trifft ihren alten Freund Quimp, ist von Ransoms anhaltender Unterstützung aber so genervt, dass sie sich betrinkt und sinnlose Schlägereien anzettelt. Erst Quimp hält ihr vor Augen, dass sie schlicht nicht akzeptieren kann, dass ihre Karriere endlich in geordneten Bahnen verläuft.
Boimler plant ein ehrgeiziges Besichtigungsprogramm, verbringt die gesamte Zeit dann aber vor dem Ferengi-Fernsehen. Tendi und Rutherford sollen sich für ihren Auftrag als Ehepaar ausgeben und empfinden die Rolle als reichlich unangenehm. Die vier Handlungsstränge bleiben weitgehend eigenständig nebeneinander stehen und feiern vor allem das Wiedersehen mit Ferenginar und dem aus Deep Space Nine bekannten Paar Rom und Leeta.