Auf einer Routinemission verunglückt Spocks Shuttle nahe dem vulkanischen Mond Kerkhov. Die dort ansässigen interdimensionalen Wesen wollen den Zwischenfall wiedergutmachen und entfernen dabei Spocks vulkanische DNA, sodass er vollständig zum Menschen wird, und das ausgerechnet kurz vor einem entscheidenden zeremoniellen Essen mit T'Prings Familie.
Von seinen neuen, ungewohnten Emotionen überwältigt, versucht Spock beim wichtigen Verlobungsritual, seine Verwandlung vor T'Prings kritischen Eltern zu verbergen. Captain Pike gewinnt Zeit, indem er den Vulkaniern weismacht, das Gesellschaftsspiel Scharade sei ein heiliges menschliches Ritual, das unbedingt begangen werden müsse.
Die Rückkehr von Spocks Mutter Amanda Grayson verleiht der Folge eine zusätzliche emotionale Ebene, spiegelt sie doch die schwierigen Entscheidungen wider, die sie als Mensch in einer Kultur getroffen hat, die sie für ihre Liebe zu Sarek gering schätzt. Ohne seine vulkanische Beherrschung stellt sich Spock zugleich grundlegende Fragen über sich selbst und seine Beziehungen.
Christine Chapel wendet sich schließlich an die verantwortlichen Wesen und erreicht, dass sie Spocks vulkanische Physiologie wiederherstellen. Doch die Ereignisse hinterlassen Spuren: T'Pring schlägt eine Beziehungspause vor, tief verletzt, dass Spock für seine Täuschung auf Pike und seine Enterprise-Freunde setzte, sie selbst aber außen vor ließ. Am Ende stehen Spock und Chapel einander näher als je zuvor, während offen bleibt, wohin Spocks Weg führt.