Drei Monate nach der Gorn-Krise liegt die Enterprise an Sternenbasis Eins vor Anker. Captain Pike will die Moral heben und richtet zu Ehren des hundertjährigen Bestehens der Föderation eine große Feier aus. Ausgerechnet jetzt kehrt Christine Chapel von ihrem Fellowship zurück – und bringt Dr. Roger Korby mit.
Spock, der nichts davon ahnt und mit Tanzstunden bei La’An eine große romantische Geste vorbereitet hat, wird von Chapels Rückkehr an Korbys Seite kalt erwischt. Mit gekränktem vulkanischem Stolz landet er an der Bar, wo ihm ein überdrehter, charismatischer Barkeeper einen Drink anbietet.
Am nächsten Morgen erwacht Spock neben Christine – und erfährt, dass die beiden noch am selben Tag heiraten sollen. Für alle außer Spock wirkt diese veränderte Wirklichkeit vollkommen real. Nach und nach wird klar, dass der vermeintliche Barkeeper in Wahrheit Trelane ist, ein uralter, gottgleicher Fremder, der sich als Hochzeitsplaner ausgibt und Spocks unbedachten Wunsch, es möge zwischen ihm und Christine anders laufen, wörtlich erfüllt hat.
Wie die Episode endet
Bei der Trauung erkennt Spock, dass auch Christine gegen Trelanes Scheinwelt ankämpft. Er zitiert das Neruda-Gedicht, das einst Korby und Christine zusammengebracht hat, samt ihres Bildes von „Sonne, Mond und Sternen“ – und holt sie damit in die Realität zurück. Schließlich taucht Q auf, um seinen Sohn Trelane zurechtzuweisen und mit nach Hause zu nehmen. In der wiederhergestellten Wirklichkeit finden Spock und Chapel einen ruhigen Moment des Abschieds, während Korby als freundlich und verständnisvoll gezeichnet wird.