Bei Captain Batel ist das aggressive Gorn-Gewebe zurückgekehrt. Spock verweist auf eine mögliche Heilung durch die seltene Chimären-Blüte. Um an sie zu gelangen, schleusen sich Pike und Dr. M'Benga heimlich per Shuttle in umkämpftes klingonisches Gebiet ein – auf den Planeten Kenfori, dessen Warnbake ihnen ein „Kehr um oder stirb" entgegenfunkt. Pike beschließt dennoch weiterzufliegen.
Auf Kenfori stoßen sie auf ein verlassenes Forschungslabor, in dem einst Proben der Chimären-Blüte lagerten. Zunächst registrieren sie nur Pflanzen und kein tierisches Leben – bis sich zeigt, warum: Ein klingonischer Angriff ließ ein von Föderationswissenschaftlern gezüchtetes Hybrid-Moos entweichen, das sämtliches Leben infizierte und in zombieartige Kreaturen verwandelte. So gerät die Folge zur Star-Trek-Variante einer Zombie-Geschichte.
Ein Geist aus M'Bengas Vergangenheit
Eine Klingonin stellt M'Benga: Bytha, Tochter des Dak'Rah und Kämpferin des Hauses Ra'Ul. Mit einem Viridium-Peilsender hat sie ihn aufgespürt, um ihn für den Tod ihres Vaters zur Rechenschaft zu ziehen. Damit bestätigt die Folge, dass M'Benga Dak'Rah in der zweiten Staffel tatsächlich vorsätzlich getötet hat – und nicht bloß in Notwehr.
Bytha zwingt M'Benga zum rituellen Zweikampf mit dem d'k tahg. M'Benga geht als Sieger hervor, beschädigt dabei jedoch versehentlich den Schutzfeld-Generator und öffnet so den Kreaturen den Weg. Statt in Unehre zu sterben, lenkt Bytha die Zombies auf sich und sucht einen ehrenvollen Tod. Die Enterprise beamt Pike und M'Benga im letzten Moment an Bord, während ein klingonischer Schlachtkreuzer das Feuer eröffnet.
Zurück an Bord extrahiert Spock im Labor den Wirkstoff aus der Chimären-Blüte, um Batel zu behandeln. Pike stellt klar, dass es die Mission nach Kenfori offiziell nie gegeben habe – und M'Benga daher auch keinen Bericht darüber schreiben müsse.