Dr. Roger Korby kommt an Bord der Enterprise mit einer Theorie: In den Ruinen einer untergegangenen Zivilisation auf Vadia IX soll eine Technologie verborgen liegen, die den Schlüssel zum ewigen Leben birgt. Gemeinsam mit Christine Chapel, mit der ihn inzwischen eine Beziehung verbindet, führt das die Enterprise zu einer heiligen Stätte des Volkes der M’Kroon.
Ein Außenteam untersucht eine magnetische Anomalie, die auf uralte Technik hindeutet. Uhura übersetzt die Inschrift des Tempeltors: Es öffnet sich nur mit „frei gegebenem Blut“. Chapel hält ihre Hand hin, eine Nadel sticht ihr in den Finger – und das Tor gibt den Weg frei.
Im Inneren stößt Fähnrich Gamble auf eine leuchtende Kugel; sie explodiert direkt vor seinem Gesicht und raubt ihm das Augenlicht. Zurück an Bord verändert sich der Verletzte: Er verhält sich, als sei er von etwas Fremdem besessen, und bedroht sowie tötet Crewmitglieder.
Verantwortlich ist die Vezda, eine uralte, parasitäre Wesenheit, die mit den Ruinen und den Legenden von Auferstehung und Unsterblichkeit verknüpft ist. M’Benga muss erkennen, dass der junge Mann, um den er sich sorgt, verloren ist. Selbst die jahrtausendealte Pelia spürt, wie alt und böse dieses Wesen ist – die Vezda nennt sie spöttisch ein „Kind“.
Die Struktur auf Vadia IX ist dazu bestimmt, solche körperlosen Entitäten zu bannen. Das Außenteam begreift, dass seine Mitglieder nicht in verschiedenen Räumen, sondern auf verschiedenen Ebenen der Quantenrealität gefangen sind. Mit Hilfe der gefundenen Artefakte finden sie wieder zusammen und entkommen zurück zur Enterprise.
Scotty fängt den entwichenen Vezda-Parasiten schließlich in der beschädigten Kugel ein und beamt ihn in den Musterpuffer des Transporters. Die Schlusseinstellung zeigt jedoch, dass das Wesen die Sprache der Computeranzeige verändern kann, während M’Benga es studiert – ein beunruhigender Ausblick.