Nach den verlustreichen Einsätzen der vorangegangenen Folgen versucht Clone Force 99 herauszufinden, warum das Imperium ausgerechnet Omega jagt. Auf Pabu plagen Omega Schuldgefühle, weil sie sich für die Verluste von Rex' Einheit verantwortlich fühlt und glaubt, das Imperium sei nur ihretwegen hinter der Gruppe her.
Ihre Verbündete Phee Genoa meldet sich mit einem entscheidenden Hinweis: Hochkarätige Kopfgeldjäger sammeln im Auftrag des Imperiums gezielt Personen mit hohem M-Count ein. Um an Antworten zu kommen, brechen Hunter und Wrecker auf, um die Kopfgeldjägerin Fennec Shand aufzuspüren, während Crosshair bei Omega auf Pabu zurückbleibt.
Fennec willigt ein, ihr Wissen zu teilen und einen gemeinsamen Auftrag zu übernehmen – allerdings nur, wenn Hunter und Wrecker ihr helfen, ihr eigenes Ziel zu schnappen: den gesuchten Verbrecher Sylar Saris. Saris, ein säurespuckender Angehöriger der Yam'rii, hatte zuvor zwei Bosse der Haxion Brood getötet und einen Haufen Credits gestohlen.
Die Jagd führt das Trio auf den lebensfeindlichen Planeten Veelo. Zwischen giftiger Atmosphäre, Unterwasserminen und angriffslustigen Gryzards – alligatorartigen Raubtieren, die pfeilschnell durch das trübe Wasser auf den behäbigen Hydroskiff zurasen – wird die Bergung von Saris zu einem hochriskanten Unterfangen.
Währenddessen überredet Omega Crosshair, seine zitternde, zuvor verletzte Hand untersuchen zu lassen. Ein medizinischer Droide stellt fest, dass körperlich nichts mehr fehlt – was nahelegt, dass die Ursache für das Zittern psychischer Natur ist und tiefer sitzt, als Crosshair sich eingestehen möchte.