„Die neunte Jedi: Kind der Hoffnung“ knüpft als direkte Fortsetzung an den Kurzfilm „Die neunte Jedi“ aus Volume 1 von Star Wars: Visionen an. Anders als der actiongeladene Auftakt der Staffel wirkt der Film wie ein Mittelkapitel einer größeren Geschichte.
Die Handlung folgt Lah Kara, die mit den letzten Getreuen des Jedi-Ordens flieht und dabei in die Leere des Alls geschleudert wird. Gerettet wird sie von einem hilfsbereiten, ausgesprochen redseligen Droiden namens Teto.
Kara wird weiterhin von den Kopfgeldjägern verfolgt, die im ersten Teil ihren Vater verschleppt haben und nun eine vollwertige Jedi jagen. Ihr eigentlicher Weg besteht darin, die innere Stärke zu finden, um selbst zur Jedi-Ritterin zu werden.
Ein emotionaler Kern des Kurzfilms ist Tetos Beziehung zu seinem Meister, der sich in einem Bacta-Tank erholt. In seiner Anlage erinnert der Film an Luke Skywalkers Ausbildung auf Dagobah – eine ruhige, auf Charakter und Entwicklung setzende Episode, deren Auflösung erst später folgen dürfte.