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Pixar Filme: Die Liste aller Filme und Serien in der Reihenfolge

Pixar Filme: Alle 31 Kinofilme und Serien in der chronologischen Liste, mit Einspielergebnis, Streaming und dem Fahrplan bis 2029.

Oliver Trebes Von Oliver Trebes · ·Aktualisiert ·5 Min. Lesezeit
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Pixar Filme: Die Liste aller Filme und Serien in der Reihenfolge
Disney

Pixar Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Einspielergebnis

18.91 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

07. November 2026

Quelle

Box Office Mojo

31 Kinofilme, dazu Kurzfilme, TV-Specials und seit 2025 eine eigene Serie: Die Liste oben zeigt alle Pixar-Produktionen nach ihrem deutschen Kinostart, mit Einspielergebnis und Streaming-Link. Weil die Filme in den USA meist einige Monate früher anlaufen, steht „Toy Story” dort mit 1995 statt 1996. Zusammen kommen alle Filme auf 19,64 Milliarden US-Dollar weltweit (Box Office Mojo, Stand 17. September 2026).

2026 war das bisher stärkste Pixar-Jahr seit der Pandemie: „Toy Story 5” knackte als erster Film der Reihe die Milliarde, „Hoppers” startete im März und blieb dahinter zurück. Der nächste Kinofilm kommt erst 2027 – danach wird es für Fans der Unglaublichen wieder interessant.

Auf einen Blick

Wie viele Pixar-Filme gibt es? 31 Kinofilme in gut drei Jahrzehnten, von „Toy Story” bis „Toy Story 5” (2026). Dazu kommen Kurzfilme, zwei TV-Specials und die Serie „Win or Lose”.

In welcher Reihenfolge schaut man sie? Pixar-Filme hängen nicht zusammen – jeder Film ist in sich abgeschlossen. Nur innerhalb der sechs Filmreihen zählt die Reihenfolge.

Was hat Pixar insgesamt eingespielt? 19,64 Milliarden US-Dollar weltweit (Box Office Mojo, 17. September 2026).

Welcher Pixar-Film ist der erfolgreichste? „Alles steht Kopf 2” mit rund 1,70 Milliarden US-Dollar, vor „Toy Story 5” mit 1,14 Milliarden.

Was kommt als Nächstes? „Gatto” am 5. März 2027, „Ghost Market” am 10. März 2028, „Die Unglaublichen 3” am 15. Juni 2028 und „Coco 2” am 21. November 2029.

Hinweis: „Soul”, „Luca” und „Rot” wurden wegen der Covid-19-Pandemie hauptsächlich auf Disney+ veröffentlicht, was sich auch in den Gesamteinnahmen der Filme widerspiegelt.

Pixar Filmreihen

Pixar hat nicht nur einzelne Filme geschaffen, sondern sechs eigene Marken aufgebaut. Sie tragen den Löwenanteil der Einnahmen – und sie sind der Grund, warum bei Pixar überhaupt jemand nach einer Reihenfolge sucht.

Toy Story

Mit fünf Hauptfilmen und dem Spin-off „Lightyear” ist Toy Story die älteste und mit Abstand erfolgreichste Pixar-Reihe. Die Gesamteinnahmen liegen bei 4,58 Milliarden US-Dollar (Box Office Mojo, 17. September 2026). „Toy Story 5” lief im Sommer 2026 an, spielte weltweit 1,14 Milliarden US-Dollar ein und ist damit der stärkste Teil der Reihe – Variety zählt ihn zum drittstärksten Kinofilm des Jahres. Am 23. September 2026 kommt er zu Disney+.

Findet Nemo

Mit nur zwei Filmen kommt das Findet-Nemo-Franchise auf fast 2 Milliarden US-Dollar. Ein dritter Teil ist nicht angekündigt.

Die Unglaublichen

Zwei Filme, 1,87 Milliarden US-Dollar – und die einzige Pixar-Reihe, deren Fortsetzung bereits einen Termin hat: „Die Unglaublichen 3” startet am 15. Juni 2028 in den deutschen Kinos, einen Tag später in den USA. Regie führt diesmal nicht Brad Bird, sondern Peter Sohn.

Cars

Eigentlich habe ich den Hype um Cars viel stärker wahrgenommen, als das bei Findet Nemo oder Die Unglaublichen der Fall war. Mit drei Filmen liegen die Gesamteinnahmen aber nur bei knapp über 1,4 Milliarden US-Dollar. Ein vierter Kinofilm ist nicht angekündigt – die Marke lebt derzeit über Serien und Kurzformate auf Disney+ weiter.

Monsters, Inc.

Ebenfalls zwei Filme, Gesamteinnahmen von gut 1,32 Milliarden US-Dollar. „Die Monster Uni” von 2013 ist dabei ein Prequel und spielt vor „Die Monster AG” – wer chronologisch schauen will, fängt also mit dem zweiten Film an.

Alles steht Kopf

Die jüngste der sechs Reihen und zugleich die, die den Rekord hält: „Alles steht Kopf 2” spielte 2024 rund 1,70 Milliarden US-Dollar ein und ist damit der erfolgreichste Pixar-Film überhaupt – deutlich vor dem Original. Dazu kommt die Serie „Traum Studios” auf Disney+.

Pixar: Geplante Filme bis 2029

Die Faustregel, dass Pixar jedes Jahr mindestens einen Film veröffentlicht, gilt weiter: 2026 waren es mit „Hoppers” und „Toy Story 5” sogar zwei, danach folgt bis 2029 wieder einer pro Jahr. Pixar-Kreativchef Pete Docter bezifferte den Stand im Februar 2026 auf acht Filme in verschiedenen Produktionsstadien. Diese Starttermine stehen fest:

  • „Gatto” – 5. März 2027. Ein Katzen-Abenteuer in Venedig in einem bewusst gemalt wirkenden Animationsstil, mit Mark Ruffalo und Laurence Fishburne unter den Originalstimmen.
  • „Ghost Market” – 10. März 2028. Ein Originalstoff um einen übernatürlichen Markt, auf dem Lebende und Tote aufeinandertreffen.
  • „Die Unglaublichen 3” – 15. Juni 2028 in Deutschland, 16. Juni 2028 in den USA. Regie: Peter Sohn.
  • „Coco 2” – 21. November 2029, mit einem inzwischen jugendlichen Miguel und dem Regisseur des ersten Teils.

Pixar Serien

Lange hatte Pixar nur kleinere Serien im Umfeld der eigenen Filme veröffentlicht – „Forky hat eine Frage”, „Pixar Popcorn”, Kurzformate zu Cars und Monster AG. Die erste eigenständige Serie kam erst 2025: „Win or Lose” startete am 19. Februar 2025 auf Disney+ und erzählt in acht Folgen von einer Softball-Mannschaft, wobei jede Folge dasselbe Spiel aus der Sicht einer anderen Figur erzählt.

Eine zweite Staffel ist nicht in Arbeit: Disney führt die Serie als abgeschlossene Miniserie. Der ursprünglich für Dezember 2024 angekündigte Start war zuvor mehrfach verschoben worden.

Pixar: Zur Geschichte des Studios

Pixar wurde 1979 als Graphics Group gegründet und produzierte zunächst Spezialeffekte für Lucasfilm. Steve Jobs kaufte die Abteilung 1986 und benannte sie in Pixar um. Da die computergestützte Animationstechnik noch in den Kinderschuhen steckte, dauerte es einige Jahre und viele Kurzfilme und Werbevideos, bis 1991 ein Vertrag mit den Walt Disney Studios über drei animierte Kinofilme zustande kam.

Kurz nach dem Erscheinen von „Toy Story” 1995 ging Pixar an die Börse, der Aktienkurs verdoppelte seinen Wert und machte Steve Jobs mit einem Schlag zum Milliardär. Nach einigen Unstimmigkeiten über die Rechte kaufte Disney das Studio 2006 für 7,4 Milliarden US-Dollar. Jobs war zu der Zeit noch CEO von Pixar und saß fortan im Verwaltungsrat von Disney.

Gut drei Jahrzehnte nach „Toy Story” stehen 31 Kinofilme und 19,64 Milliarden US-Dollar Einspielergebnis zu Buche. Als Filmreihe gezählt wäre Pixar damit unter den erfolgreichsten überhaupt – nur sind es eben keine 31 Teile einer Geschichte, sondern sechs Marken und rund zwanzig Einzelstoffe.

Pixar hat bis September 2026 31 Kinofilme veröffentlicht, von „Toy Story” (1996 in den deutschen Kinos) bis „Toy Story 5” (2026). Nicht mitgezählt sind Kurzfilme, TV-Specials und Serien.

Es gibt keine übergreifende Chronologie – jeder Pixar-Film erzählt eine eigene Geschichte. Eine Reihenfolge braucht es nur innerhalb der sechs Filmreihen: Toy Story, Findet Nemo, Die Unglaublichen, Cars, Monsters Inc. und Alles steht Kopf. Die Liste oben sortiert alle Filme nach Erscheinungsjahr.

„Toy Story” von 1995 war der erste abendfüllende Pixar-Kinofilm – und zugleich der erste vollständig computeranimierte Spielfilm der Filmgeschichte. In Deutschland lief er am 21. März 1996 an.

Ja. Disney kaufte Pixar 2006 für 7,4 Milliarden US-Dollar. Das Studio arbeitet seitdem als eigenständige Einheit unter dem Disney-Dach, die Filme laufen als „Disney·Pixar”.

Pixar ging 1979 aus der Graphics Group von Lucasfilm hervor. Zur eigenständigen Firma wurde das Studio 1986, als Steve Jobs die Abteilung kaufte. Als Mitgründer gelten neben Jobs vor allem Ed Catmull und John Lasseter.

„Alles steht Kopf 2” aus dem Jahr 2024 mit rund 1,70 Milliarden US-Dollar weltweit. Auf Platz zwei folgt „Toy Story 5” mit 1,14 Milliarden US-Dollar.

2027 kommt „Gatto” (5. März). 2028 folgen „Ghost Market” (10. März) und „Die Unglaublichen 3”, das in Deutschland am 15. Juni startet. 2029 folgt „Coco 2” am 21. November.

Die erste eigenständige Pixar-Serie ist „Win or Lose”, seit Februar 2025 auf Disney+. Daneben gibt es Kurzformate im Umfeld der Filme, darunter „Forky hat eine Frage”, „Pixar Popcorn” und „Traum Studios” zum „Alles steht Kopf”-Franchise.

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