Nach dem Sieg der Nordreiche in der Schlacht um Sodden Hill ziehen Geralt und Ciri Richtung Kaer Morhen, der Festung der Hexer. Auf dem Schlachtfeld begegnen sie Tissaia, die vergeblich nach Yennefer sucht und sie für tot hält.
Unterwegs machen sie bei Geralts altem Freund Nivellen halt, der durch den Fluch einer Priesterin in ein bärengleiches Monster verwandelt wurde; er erinnert sich nur an die Worte „Liebe und Blut“. Das benachbarte Dorf ist verlassen, und Geralt findet die Leichen ermordeter Reisender.
Während Ciri sich mit einem geheimnisvollen blauäugigen Wesen anfreundet, das sich in Nivellens Dachboden verbirgt, erkennt Geralt, dass es sich um eine Bruxa handelt — eine Vampirin namens Vereena. Als sie sich an Nivellens Blut labt, greift Geralt an. Nivellen pfählt Vereena, und Geralt enthauptet sie schließlich.
Mit Vereenas Tod ist der Fluch gebrochen und Nivellen wieder ein Mensch. Er gesteht, dass der wahre Grund seines Fluchs nicht die Zerstörung eines Tempels war, sondern die Vergewaltigung der Priesterin — und dass er Vereenas Morde an den Dorfbewohnern duldete. Er fleht Geralt an, ihn zu töten, doch der Hexer lehnt ab.
In Aretuza foltert Tissaia den gefangenen Nilfgaarder Cahir, um an Informationen über Nilfgaards Pläne zu gelangen. Fringilla hält derweil Yennefer gefangen und will sie nach Cintra bringen — doch auf der Straße wird ihr Trupp von unsichtbaren Angreifern überfallen, bis nur noch Yennefer und Fringilla stehen.