The Witcher
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The Witcher Staffel 2

Originaltitel: The Witcher

Staffel 2 Episodenguide von The Witcher

  • Staffel 2, Folge 1
    DE:

    Nach dem Sieg der Nordreiche in der Schlacht um Sodden Hill ziehen Geralt und Ciri Richtung Kaer Morhen, der Festung der Hexer. Auf dem Schlachtfeld begegnen sie Tissaia, die vergeblich nach Yennefer sucht und sie für tot hält.

    Unterwegs machen sie bei Geralts altem Freund Nivellen halt, der durch den Fluch einer Priesterin in ein bärengleiches Monster verwandelt wurde; er erinnert sich nur an die Worte „Liebe und Blut“. Das benachbarte Dorf ist verlassen, und Geralt findet die Leichen ermordeter Reisender.

    Während Ciri sich mit einem geheimnisvollen blauäugigen Wesen anfreundet, das sich in Nivellens Dachboden verbirgt, erkennt Geralt, dass es sich um eine Bruxa handelt — eine Vampirin namens Vereena. Als sie sich an Nivellens Blut labt, greift Geralt an. Nivellen pfählt Vereena, und Geralt enthauptet sie schließlich.

    Mit Vereenas Tod ist der Fluch gebrochen und Nivellen wieder ein Mensch. Er gesteht, dass der wahre Grund seines Fluchs nicht die Zerstörung eines Tempels war, sondern die Vergewaltigung der Priesterin — und dass er Vereenas Morde an den Dorfbewohnern duldete. Er fleht Geralt an, ihn zu töten, doch der Hexer lehnt ab.

    In Aretuza foltert Tissaia den gefangenen Nilfgaarder Cahir, um an Informationen über Nilfgaards Pläne zu gelangen. Fringilla hält derweil Yennefer gefangen und will sie nach Cintra bringen — doch auf der Straße wird ihr Trupp von unsichtbaren Angreifern überfallen, bis nur noch Yennefer und Fringilla stehen.

  • Staffel 2, Folge 2
    DE:

    Yennefer und Fringilla erwachen als Gefangene der Elfen, die nahe einem zerstörten Monolithen graben. Ihre Anführerin, die Zauberin Francesca Findabair, wird von Visionen einer weiß gewandeten Gestalt heimgesucht, die sie für die Elfenprophetin Ithlinne hält. Auch Yennefer und Fringilla träumen von verhüllten Figuren in Rot und Schwarz.

    Die drei Frauen entdecken einen verborgenen Gang, der zu einer türlosen Hütte im Wald führt. Dort begegnen sie der Todlosen Mutter, einem rätselhaften Wesen, das jeder von ihnen in anderer Gestalt erscheint und jeder den Weg zu ihrem größten Wunsch aufzeigt. Nach ihrer Freilassung schließt Fringilla ein Bündnis zwischen Elfen und Nilfgaard; Yennefer nennt beide Närrinnen und muss feststellen, dass sie ihre Magie verloren hat.

    Unterdessen erreichen Geralt und Ciri Kaer Morhen und treffen auf die versammelten Hexer, unter ihnen Vesemir, Lambert und Coën. Vesemir stellt Geralt zur Rede, weil er Ciri in die Festung gebracht hat. Spät kehrt Eskel von der Jagd auf einen Leshy zurück, dessen Hand er abgeschlagen hat.

    Als die Medaillons der Hexer plötzlich vibrieren, entdeckt Geralt, dass Eskel vom Leshy infiziert wurde und sich selbst in ein solches Monster verwandelt. Außer Kontrolle greift Eskel Geralt und Vesemir an, sodass Geralt gezwungen ist, ihn mit einem brennenden Schwert durchs Herz zu töten.

    In der Erkenntnis, dass Kaer Morhen kein sicherer Ort ist und die Hexer sich nicht länger vor der Welt verstecken können, beschließt Geralt, Ciri von nun an im Kampf auszubilden.

  • Staffel 2, Folge 3
    DE:

    In Kaer Morhen setzt Ciri ihr Training fort — Schwertkampf, Kondition und Geschicklichkeit. Lambert und Coën fordern sie zu einem gefährlichen Hindernisparcours heraus, den sie trotz Stürzen und Blessuren mit eisernem Willen bewältigen will.

    Yennefer macht sich auf den Weg nach Aretuza. Tissaia warnt sie, ihre Abwesenheit habe im Rat der Bruderschaft Misstrauen über ihre Treue geweckt. Als Stregobor Yennefer verhört und gewaltsam ihre Gedanken zu lesen versucht, schreitet Tissaia ein und klagt ihn des Verrats an.

    Um ihre Loyalität zu beweisen, soll Yennefer den gefangenen Cahir vor den Augen der Bruderschaft und der Nordkönige hinrichten. Doch als man ihr die Axt reicht, zerschlägt sie stattdessen Cahirs Ketten und die flammenden Türme neben dem Schafott — beide fliehen gemeinsam. Unterdessen siedeln die schwangere Francesca und die Elfen unter Nilfgaards Schutz in Cintra.

    In Kaer Morhen eröffnet Geralt Ciri, dass sie von ihrer Mutter magische Kräfte geerbt haben könnte. Gemeinsam spüren sie den mutierten Leshy auf, doch bei dem Kampf taucht ein tausendfüßlerartiges Monster — ein Myriapod — auf, tötet den Leshy und jagt Ciri. Geralt gelingt es, die Kreatur zu töten.

  • Staffel 2, Folge 4
    DE:

    Auf Geralts Einladung trifft die Zauberin Triss in Kaer Morhen ein, um Ciri bei der magischen Ausbildung zu helfen. Gemeinsam mit Geralt und Ciri geht sie dem Ursprung des Myriapods und des Leshy nach und stößt auf eine Verbindung zu den Monolithen. Ciri gesteht, in Cintra einen Monolithen zum Einsturz gebracht zu haben.

    Triss öffnet Geralt ein Portal zu Istredd, der die Monolithen erforscht. Vesemir entdeckt derweil, dass in Ciris Adern Älteres Blut fließt — lange als ausgestorben geglaubt und einst Zutat der Mutagene, mit denen Hexer erschaffen wurden. Er ahnt, dass Ciri der Schlüssel sein könnte, um neue Hexer zu schaffen.

    Nun zur Fahndung ausgeschrieben, fliehen Yennefer und Cahir in die Stadt Oxenfurt, wo ein Pogrom gegen Elfen tobt. In Redanien schmieden Spionagechef Sigismund Dijkstra und Hofmagierin Philippa Eilhart Pläne, sich Cintras zu bemächtigen, und gewinnen den gefangenen Elfen Dara als Informanten.

    In den Abwasserkanälen von Oxenfurt schließen sich Yennefer und Cahir Elfen an, die zum sagenumwobenen Sandpfeifer wollen — einem Schleuser, der Elfen die Überfahrt nach Cintra verschafft. Er entpuppt sich als Jaskier. Mit seiner Hilfe gelangen sie an Bord des Schiffes. Doch kaum hat Jaskier das Schiff verlassen, hört Yennefer ihn schreien und findet nur noch seine Laute am Boden.

  • Staffel 2, Folge 5
    DE:

    Der Feuermagier Rience wird aus dem Kerker befreit und von der Zauberin Lydia, die einem unbekannten Herrn dient, damit beauftragt, Ciri aufzuspüren. Es war Rience, der zuvor Jaskier gefangen nahm.

    Geralt reist mit Istredd zum gestürzten Monolithen außerhalb von Cintra. Die beiden stellen die These auf, dass die Monolithen Tore sind, durch die Monster in ihre Welt eindringen, sobald sie aktiviert werden. Von Istredd erfährt Geralt, dass Yennefer noch lebt.

    Nachdem Yennefer von Bord gegangen ist, rettet sie Jaskier vor Rience; kurz darauf werden beide getrennt und von Stadtwachen gefasst. In Kaer Morhen weiht Vesemir Ciri in seinen Plan ein, aus ihrem Blut neue Hexer zu schaffen. Ciri willigt ein, besteht aber darauf, selbst die erste Kandidatin zu sein.

    Triss führt ein Ritual durch, um Ciris Kraftquelle zu ergründen, und deckt dabei Ithlinnes Prophezeiung auf, nach der ein Kind des Älteren Blutes die Welt vernichten wird. Ciris Kräfte aktivieren daraufhin den Monolithen von Cintra, aus dem ein Chernobog hervorbricht und davonfliegt.

    Geralt kehrt rechtzeitig nach Kaer Morhen zurück und hält Ciri davon ab, sich der gefährlichen Verwandlung zu unterziehen. In Cintra trifft Cahir ein. Yennefer beschwört die Todlose Mutter und verschwindet — mit dem Auftrag, Ciri an einen Ort außerhalb Cintras zu bringen.

  • Staffel 2, Folge 6
    DE: 17.12.2021

    Geralt führt Ciri durch den Wald, als ein Chernobog – die geflügelte Bestie aus der Vorepisode – angreift. Sein Pferd Plötze wird dabei so schwer verletzt, dass Geralt es von seinem Leiden erlösen muss; anschließend gelingt es ihm, das Ungeheuer zu töten. Danach bringt er Ciri zum Tempel von Melitele, wo die Priesterin Nenneke ihr helfen soll, ihre Kräfte zu beherrschen, und sie als „Kind der Bestimmung“ bezeichnet.

    In Kaer Morhen überfällt Rience Triss und Vesemir und entwendet dabei die Hexer-Mutagene samt einem Fläschchen mit Ciris Blut. Triss stellt fest, dass Rience nicht für die Bruderschaft arbeitet; kurz darauf taucht er mit dem Blut bei der Zauberin Lydia auf und will einen Handel aushandeln. Zugleich enthüllt Istredd über die cintrische Ahnenforschung, dass Ciri eine verborgene Elfen-Blutlinie in sich trägt, die einst Königin Calanthe geheim hielt.

    Auch Yennefer erreicht den Tempel – heimlich mit dem Plan, Ciri zu der Tür vor Cintra zu bringen, um ihre eigene Verbindung zum Chaos zurückzugewinnen. Bei den Truppen Nilfgaards untergräbt derweil Cahir die Führung Fringillas, die zuvor Francesca bei der Geburt des ersten reinblütigen Elfenkindes seit Langem geholfen hat. Ein Brief kündigt das baldige Erscheinen der „Weißen Flamme“ an.

    Ciri findet den getöteten Jarre und wird von Rience in einem Feuerring gefangen. Geralt und Yennefer greifen ein: Während Geralt die Angreifer niederkämpft, bringt Yennefer Ciri bei, ein Portal zu beschwören, und beide fliehen gemeinsam. Geralt, der nicht ahnt, dass Yennefer gegen ihn arbeitet, muss hilflos zusehen.

    In Kaer Morhen bemerken Vesemir und Triss das fehlende Blutfläschchen. Triss verlässt die Festung, tritt vor Tissaia und schwört ihr die Treue – mit der Warnung, ein einziger Tropfen von Ciris Blut könne in den falschen Händen die Welt vernichten.

  • Staffel 2, Folge 7
    DE: 17.12.2021

    Geralt bleibt im Tempel von Melitele zurück und bittet Nenneke, ihm ein Portal zu öffnen. Damit holt er den Barden Jaskier zu sich, entschuldigt sich für frühere Worte und bittet ihn um Hilfe. Aus Jaskiers Schilderung der Zauberformel, mit der Yennefer verschwand, schließt Geralt, dass sie im Bunde mit Voleth Meir steht – einer Dämonin, die sich von Schmerz nährt und einst von den ersten Hexern in einer Hütte gefangen wurde. Vom Zwerg Yarpen Zigrin leiht er sich ein Pferd und reitet nach Cintra.

    Yennefer bringt Ciri zu jener Hütte und schult sie weiter im Umgang mit dem Chaos; als Ciri sich überanstrengt, bluten ihre Augen. Yennefers eigentliches Ziel ist es, das Mädchen an Voleth Meir auszuliefern, um ihre verlorene Magie zurückzubekommen.

    In Nilfgaard gerät Fringillas Führung ins Wanken. Von Voleth Meirs Stimme getrieben, vergiftet sie ihre illoyalen Soldaten mit Nachtschatten und ersticht sie vor Cahirs Augen; ihn zwingt sie, ihre Taten gegenüber dem heranreisenden Kaiser Emhyr zu rechtfertigen. Unterdessen lässt Rience die Zauberin Lydia Ciris Blut einnehmen.

    An der Grenze zu Cintra bekommt Yennefer im letzten Moment Zweifel und will Ciri doch nicht zur Tür führen. Doch Ciri durchschaut über eine telepathische Verbindung den geplanten Verrat; ihr Gefühlsausbruch reißt den Boden weiter auf. Als cintrische Soldaten angreifen, kämpft Yennefer an Ciris Seite, bis Geralt und die Zwerge eintreffen und die Lage wenden.

    Geralt schickt Jaskier mit Ciri nach Kaer Morhen und macht sich auf, Voleth Meir zu stellen – doch die Hütte ist bereits leer. Zur selben Zeit finden Francesca und Filavandrel ihr Kind getötet; dieser Schmerz verleiht der „unsterblichen Mutter“ neues Leben. Ihr Geist fährt in einer Funkenwolke davon und direkt in Ciri, von der er scheinbar Besitz ergreift.

  • Staffel 2, Folge 8
    DE:

    In Kaer Morhen tötet die Todlose Mutter Voleth Meir, die von Ciris Körper Besitz ergriffen hat, mehrere Hexer. Geralt, Vesemir und die verbliebenen Hexer können den Dämon nicht bannen. Voleth Meir lässt Ciris Kräfte gegen den Medaillon-Baum schreien, wodurch ein verborgener Monolith zerbricht und Basilisken durch ein Portal in die Festung strömen.

    Als Geralt einen sanfteren Weg wählt und an Ciri appelliert, sie sei nun Teil ihrer Familie, bietet sich Yennefer als Wirtin an: Sie schneidet sich die Handgelenke auf und lenkt den Dämon mit ihrem Schmerz ab, sodass Ciri sich befreien kann. Voleth Meir fährt daraufhin in Yennefers Körper.

    Ciri öffnet ein Portal, um den Dämon endgültig zu vertreiben, doch Geralt, Yennefer und sie werden mitgerissen. In einer fremden, roten Welt verlässt Voleth Meir Yennefers Körper und schließt sich der Wilden Jagd an, die nach Ciri greift — bis Ciri die drei zurück nach Kaer Morhen teleportiert.

    Yennefer stellt fest, dass ihre Magie zurückgekehrt ist. Geralt beschließt, mit Ciri und Yennefer aufzubrechen, da Ciris Macht und ihr Anspruch auf den Thron von Cintra sie zur Zielscheibe machen. Zugleich setzen die Nordkönige gemeinsam mit Tissaia ein Kopfgeld auf Ciri aus.

    In Redanien tötet die trauernde Francesca aus Rache menschliche Kinder, erfährt dann von Ciris Älterem Blut und schwört, sie als Hoffnung der Elfen zu suchen. In Cintra schließlich trifft Kaiser Emhyr var Emreis ein — enthüllt als Duny, Ciris totgeglaubter Vater. Er gesteht, den Mord an Francescas Neugeborenem befohlen zu haben, und geht gegen Fringilla und Cahir vor.