Wednesdays Ermittlungen werden zur Familienangelegenheit. Onkel Fester lässt sich – mit Hilfe des Eiskalten Händchens – gezielt in die Klinik Willow Hill einweisen, um Galpins abgebrochene Untersuchung zu Ende zu führen und herauszufinden, wer Patricia Redcar ist. Zugleich taucht überraschend Wednesdays Grandmama auf.
Auf einem Friedhof, auf dem angeblich mehrere frühere Willow-Hill-Patienten eingeäschert und bestattet wurden, erkennt Wednesday, dass deren Tode nur vorgetäuscht sind. Die Spur führt zu Tante Ophelia, die einst selbst in Willow Hill behandelt wurde – ein wunder Punkt, an dem alte Vorwürfe zwischen Morticia und ihrer Mutter neu aufbrechen.
Gemeinsam decken Wednesday und Fester die Wahrheit hinter „L.O.I.S.“ auf: kein Mensch, sondern ein geheimes Programm namens „Long-Term Outcast Integration Study“, das die Kräfte von Außenseitern auf Normalos übertragen soll. Die vermeintlich verstorbenen Patienten werden in Wahrheit weiter gefangen gehalten – darunter eine unbekannte Frau.
Als Drahtzieherin entpuppt sich Judi Spannegel, die Assistentin von Dr. Fairburn und Tochter von Stonehearst. Ihre Experimente sollen sie selbst zu einer Avian machen, die Vögel kontrollieren kann – womit sich auch die tödlichen Krähenangriffe erklären.
In einem Nebenstrang will Bianca ein Geheimnis wahren und stößt dabei auf ein anderes: Die Polizei rückt an und findet ihre Mutter, die Ajax kurzerhand in einem alten Klassenzimmer versteckt. Parallel lässt sich Marilyn Thornhill von Dr. Fairburn dazu bewegen, den verwandelten Tyler zu „entschlüsseln“ – doch dieser verwandelt sich in den Hyde und hätte sie beinahe getötet.
Als Wednesday die gefangene Außenseiterin in Sicherheit bringen will, steht ihr plötzlich Tyler in seiner Hyde-Gestalt gegenüber. Er schleudert sie aus einem Fenster; schwer verletzt und blutend blickt Wednesday dem Tod ins Auge – ein Cliffhanger, der die erste Staffelhälfte offen enden lässt.