Die Folge eröffnet mit Trevor Slattery, der für die Rolle des Mandarin vorspricht: Kaum setzt er eine Sonnenbrille auf, schnappt die Figur ein — die Persona sitzt sofort perfekt.
Auf der Fahrt zum Haus von Regisseur Von Kovak zerfleischt sich Simon in Reue über die durchzechte Nacht zuvor, während Trevor versucht, ihn zu beruhigen. Bei Kovak angekommen, treffen sie auf weitere Anwärter für die Rollen, die ausgiebig von ihrer langjährigen Erfahrung erzählen — Simon und Trevor fühlen sich prompt fehl am Platz und unterqualifiziert.
Kovak lässt die Schauspieler paarweise Szenen spielen. Als Trevor mit einem anderen Darsteller zusammengespannt wird, will Simon eingreifen, doch Trevor weist ihn zurück. Das erste Paar wird von Kovak jäh unterbrochen, der stattdessen eine Improvisationsübung ansetzt. Als Simon ohne Drehbuch auf eine Szene aus Pretty Woman zurückgreift, erkennt Kovak sie sofort und zeigt sich enttäuscht.
In einer weiteren Übung provoziert ihn ein Darsteller namens Richard so sehr, dass Simon ihm eine Faust durch den Kopf schlägt — was sich jedoch als bloßer Albtraum entpuppt und Simons Angst spiegelt, seine Kräfte könnten ihn verraten.
Simon gesteht, er sei überzeugt, dass Kovak ihn bloßstellen wolle. Trevor hält ihm entgegen, dass er mehr ist als seine Kräfte und dass Schauspiel bedeutet, die Wahrheit von Schmerz, Freude, Angst und Liebe abzubilden. Daraufhin spielen die beiden ihre Wonder-Man-Szene wie geplant — und lassen den ganzen Raum verstummen.
Von verkündet, dass Simon und Trevor die Rollen von Wonder Man und Barnaby übernehmen werden. Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Cleary lauert Trevor vor dessen Hotel auf und setzt ihn unter Druck, gegen Simon vor Gericht auszusagen. Trevor bittet um mehr Zeit, um Beweise zu sammeln.