Der erste Teil des dreiteiligen Staffelfinales bringt den wahren Drahtzieher hinter dem Massaker von Genosha ans Licht: Bastion. Cable klärt die X-Men über ihn auf – über die Prime Sentinels, die Bastion mithilfe des techno-organischen Virus erschafft, und über sein Ziel, eine neue, „bessere" Spezies hervorzubringen.
Bastions Operation Zero Tolerance infiziert mutantenfeindliche Menschen mit dem techno-organischen Virus. Ohne Erinnerung an ihre Umwandlung lassen sie sich jederzeit als Prime Sentinels aktivieren. Cable warnt, dass das Genosha-Massaker ein unveränderlicher Fixpunkt der Zeit ist, den Bastion nutzen will, um einen 300 Jahre währenden Krieg zu entfesseln – an dessen Ende die Versklavung der Mutanten in einer menschlichen Utopie steht.
Als die UN der Welt verkündet, dass Xavier noch lebt, formiert sich vor der Schule ein antimutantischer Protest – viele glauben, die X-Men hätten seinen Tod nur vorgetäuscht. Bastion aktiviert die Prime Sentinels: Zahlreiche Demonstranten verwandeln sich, und auch Trish Tilby entpuppt sich als Prime Sentinel und greift Beast und die anderen an.
Um die Sentinels zu stoppen, fliegt Magneto zum Nordpol und entfesselt eine weltweite elektromagnetische Schockwelle, die sämtliche Maschinen lahmlegt – ein globaler Blackout, dessen Auswirkungen rund um den Globus zu spüren sind. Zugleich erreicht Charles Xavier endlich die Villa und sendet einen Notruf an alle X-Men. Die Folge endet mitten in der Eskalation und bereitet den zweiten Teil des Finales vor.