Nachdem Kate in der Vorepisode August Cartwright getötet hat, hängt sie den Batwoman-Anzug an den Nagel; von Schuldgefühlen geplagt, fürchtet sie, erneut jemanden zu töten. Gotham fühlt sich von seiner Heldin im Stich gelassen, und ein Bombenleger namens «Der Detonator» kehrt nach sieben Jahren zurück, um zu beweisen, dass es in der Stadt keine echten Helden gibt.
Seine Methode ist perfide: Er schnallt einem Opfer eine Bombe an und stellt es vor die Wahl, den Timer ablaufen zu lassen und zu sterben – oder einen Knopf zu drücken, sich selbst zu retten und dafür ein anderes Gebäude samt Menschen in die Luft zu jagen. Sein erstes Opfer, ein Polizist namens Wilcox, entscheidet sich für sein eigenes Leben und sprengt eine Bank.
Luke drängt Kate, wieder einzugreifen, da die Kriminellen Batwomans Abwesenheit ausnutzen. Die Crows um Jacob Kane erkennen an der wiederkehrenden Zahl 214 einen Bezug zum Formular für unehrenhafte Entlassungen (DD-214). Die Spur führt zunächst zum ehemaligen Söldner George Adler, doch dessen Sohn erklärt, sein Vater sei bereits 2013 gestorben – es handelt sich um einen Nachahmer.
Ein Anschlag trifft ausgerechnet Marys geheime Klinik. Mary bleibt zurück, um nicht gehfähige Patienten zu schützen, und überlebt die Explosion unter Matratzen. Der Anblick einer verletzten Batwoman-Doppelgängerin stürzt Kate in Panik, doch Mary offenbart ihr, dass sie längst weiß, dass Kate Batwoman ist – und bittet sie nicht, eine Heldin zu sein, sondern einfach weiterzumachen. Kate legt den Anzug wieder an.
Der Detonator entpuppt sich als der korrupte Crow-Agent Miguel Robles, der den Mord an Lucius Fox inszeniert hat – im Auftrag von Tommy Elliot. Robles schnallt Jacob eine Bombe an; im Wayne Tower sperrt Luke sich mit Robles und dem Sprengsatz ein, um ein Geständnis zu erzwingen. Kate hält Luke davon ab, seinerseits zum Mörder zu werden, und beide überleben knapp. In Arkham töten Mouse und Alice unterdessen Dr. Butler, und Alice beschließt, nicht zu fliehen, sondern über die Anstalt zu herrschen.