In einer alternativen Version des Jahres 1969 sind David Ross und Cliff Stanfield zwei Astronauten auf einer sechsjährigen Weltraummission. Damit sie den Kontakt zur Erde nicht verlieren, können beide über eine Fernverbindung mechanische Replikate ihrer selbst steuern, die bei ihren Familien zu Hause leben.
Die Idylle zerbricht, als eine sektenartige Gruppe unter dem Anführer Kappa in Davids Haus eindringt, seine Familie ermordet und sein Replikat zerstört. Die Täter brandmarken die künstlichen Körper als "Abscheulichkeit" und stellen sich anschließend selbst. David bleibt allein im All zurück – ohne Körper auf der Erde, tief in Depression und Verzweiflung.
Aus Mitgefühl überlässt Cliff dem Kollegen zeitweise sein eigenes Replikat, damit David wenigstens für Stunden Erde, Natur und Malerei erleben kann. Doch David verliebt sich in Cliffs Frau Lana und versucht, ihr näherzukommen. Als Cliff das unterbindet und behauptet, Lana finde David abstoßend, eskaliert der Konflikt zwischen den beiden Männern.
David lockt Cliff mit einer vorgetäuschten Störung ins Innere des Raumschiffs, übernimmt in dessen Abwesenheit Cliffs Replikat und ermordet auch dessen Familie. Cliff kehrt zurück, findet die Leichen und ist an Bord nur noch von Trauer erfüllt. In der Schlussszene rückt David dem gebrochenen Cliff wortlos einen Stuhl zurecht: Für den Rest der Mission sind beide aneinander gefesselt, verbunden allein durch ihren Verlust – eines der düstersten Enden der Serie.