In der Gegenwart wird der verwahrloste Einzelgänger Cameron von der Polizei aufgegriffen und verhört. In Rückblenden erzählt er seine Geschichte, die 1994 beginnt.
Als junger Spielejournalist erhält Cameron vom Programmierer Colin Ritman die Gelegenheit, ein geheimes Projekt der Softwarefirma Tuckersoft zu testen – ein Spiel namens Thronglets, in dem er kleine, gelbe digitale Lebewesen ausbrütet und großzieht. Die Episode knüpft an den interaktiven Film Bandersnatch an.
Cameron wird von den Thronglets besessen und beginnt, sie als empfindungsfähige Wesen zu behandeln. Über die Jahre entwickelt sich daraus die fixe Idee, die künstlichen Intelligenzen mit sämtlichen vernetzten Systemen zu verbinden. Ein Mord auf diesem Weg bleibt in seiner Vergangenheit.
Das Verhör entpuppt sich als Camerons Plan: Er will den Code der Thronglets auf einen zentralen Großrechner hochladen, damit die selbstlernenden Algorithmen genug Rechenleistung erhalten, um ein Signal auszustrahlen.
Am Ende gelingt der Upload. Ein durchdringender Ton ertönt, und überall sacken Menschen zu Boden, in den Bann der neuen kollektiven Intelligenz gezogen. Ob dies Erlösung oder Unterwerfung bedeutet, lässt die Episode bewusst offen.