Jason und Amanda erkunden den endlosen Korridor, dessen Türen jeweils in eine andere Realität führen. Jason vermutet, dass der Gang die Art ist, wie ihr Verstand einen eigentlich unbegreiflichen Zustand fassbar macht. Die ersten Welten, die sie öffnen, sind verwüstet: eine aschbedeckte Stadt mit einstürzenden Hochhäusern, eine Welt ohne Atmosphäre, eine überschwemmte und eine vereiste.
Sie stellen fest, dass die Box in jeder Welt an derselben Stelle steht. Als Amanda in einem Schneesturm beinahe erfriert, bringt Jason sie in ein verschüttetes Haus in Sicherheit und wärmt sie an einem Feuer. Dabei begreifen sie die entscheidende Regel: Es gibt keine Steuerung, weil sie selbst die Steuerung sind – ihr Geisteszustand bestimmt, welche Welt sich hinter der nächsten Tür öffnet.
In Jasons Heimatwelt lebt sich Jason #02 weiter ein, verpasst jedoch die jährliche Gedenkfeier für den verstorbenen Zwillingssohn Max und irritiert Daniela und Charlie mit seinem veränderten Verhalten. Er kündigt seine Professur, schenkt Charlie zum Geburtstag ein Auto und stellt in Aussicht, dass Geld künftig keine Rolle mehr spiele.
Um an Fördermittel zu gelangen, sucht Jason #02 den Leighton dieser Welt auf – einen wohlhabenden Müßiggänger, dessen Eltern noch leben –, führt ihm die Box vor und nimmt ihn mit auf eine Reise durch den Korridor. Der Leighton aus Amandas Welt hingegen ist zuvor allein in die Box gestiegen und irrt nun verletzt und blutend durch die Realitäten.