Als Lisa mit der Katze Snowball II spazieren geht, greift diese ein Emotional-Support-Huhn an und verletzt es. Die Familie Simpson muss für die Tierarztrechnung aufkommen, weshalb Marge einen Nachtjob in einer sogenannten Ghost Kitchen annimmt – einer reinen Lieferküche für eine Essens-App. Während Marge nachts arbeitet, verabredet die Familie, künftig gemeinsam zu Hause zu kochen.
In der Küche werden Marge und ihre Kollegen mit Mindestlohn und der Aussicht auf Überstundenzuschläge abgespeist, doch die Flut an Bestellungen überfordert sie schnell. Nach einigen Monaten schläft Marge tagsüber und freut sich, dass die Familie zusammen kocht – ohne zu ahnen, dass die Simpsons in Wahrheit längst selbst über die Liefer-App bestellen.
Als Marge erfährt, dass den Beschäftigten die Überstundenbezahlung verweigert wird, weist man sie darauf hin, das junge Start-up habe kein Geld. Doch der Firmenchef Finn Bon Idée entpuppt sich als Milliardär. Auf Lisas Rat hin gründet Marge eine Gewerkschaft. Zur Strafe soll sie Bestellungen unter Zeitdruck ausliefern – als sie die letzte Lieferung ausgerechnet beim eigenen Haus nicht rechtzeitig schafft, wird sie gefeuert.
Marge ist außer sich, als sie merkt, dass ihre Familie sie belogen und ihren Lohn für Essenslieferungen ausgegeben hat. Die Gewerkschaft tritt aus Protest gegen Marges Entlassung in den Streik. Die App-Firma engagiert ausgerechnet Homer als Werbegesicht und bezahlt ihn mit Gutscheinen, was ihn gegen Marge in Stellung bringt.
Als ein von Homer angeführter Mob und die Streikenden aufeinander zustürmen, beendet Finn den Konflikt auf seine Weise: Er entlässt die Streikenden, da Roboter und Lieferdrohnen sie ersetzt haben. Von Schuldgefühlen geplagt, löst Homer im Kraftwerk einen elektromagnetischen Impuls aus, der die Drohnen lahmlegt; Essen regnet vom Himmel und Finn wird verletzt. Homer und Marge versöhnen sich, und eine Schlusserzählung verrät, dass die Gewerkschaft wieder eingestellt wird und die Gutscheine die Tierarztrechnung begleichen.