Das Staffelfinale beginnt mit einem Umsturz am kaiserlichen Hof: Als Imperator Corrino von der Täuschung durch Schwester Francesca erfährt, nimmt er sich das Leben. Seine Frau Natalya besteigt daraufhin den Thron. Ihr Bündnis mit Desmond Hart und dessen tödlicher, das Bewusstsein verbrennender Gabe festigt ihre Macht. Francesca wiederum wird von Natalya mit einer vergifteten Nadel beseitigt, die ursprünglich für den Imperator bestimmt war.
Die Schwesternschaft muss fliehen. Valya lässt ihre gestaltwandelnde Akolythin die Identität von Prinzessin Ynez annehmen. Diese List ermöglicht es Valya, der echten Ynez und Keiran, an Bord eines nach Arrakis bestimmten Frachtschiffs von Salusa Secundus zu entkommen. Ihre Flucht mündet in ein erbittertes Gefecht am Raumhafen, bei dem Ynez und Keiran Rücken an Rücken kämpfen und Valya kurz auf Tula trifft.
Die Wahrheit über Desmond Hart
In einer Vision erkennt Valya den Ursprung der blauen Augen, die die Albträume der Schwestern heimgesucht haben: eine Denkmaschine, die an einem toten oder sterbenden Desmond Hart operierte, ihm das Auge entnahm und das brennende Virus einpflanzte. Das legt nahe, dass Hart ein Ghola sein könnte – eine wiedererweckte Kopie eines Verstorbenen.
Der Episodentitel spielt auf den Gom Jabbar an, die mit Meta-Cyanid benetzte Nadel der Bene Gesserit. Am Ende ist Valya mit Ynez und Keiran nach Arrakis entkommen, während Tula sich entscheidet, bei ihrem Sohn Desmond Hart zu bleiben. Innerhalb der Schwesternschaft wirbt Lila unterdessen weiter für die Sache der Butlerianer – ein offenes Ende, das die Fronten für die Zukunft absteckt.