Ein Rückblick führt ins Jahr 1200 nach Alabama: In einem Stickball-Spiel – dem „kleinen Bruder des Krieges“, mit dem Konflikte ohne Blutvergießen ausgetragen werden – steht Mayas Ahnin Lowak für die Choctaw auf dem Feld. Schneller und wendiger als ihre Gegner, aber von den kräftigeren Spielern bedrängt, entscheidet sie die Partie, als sie sich mit der Kraft ihrer Vorfahrin Chafa verbindet und ihre Hände zu leuchten beginnen.
In der Gegenwart verweigert Onkel Henry ihr den Zugang zu einem Zug auf seiner Speditionsroute, also spannt Maya ihren gutgläubigen Cousin Biscuits ein. Mit dessen Hilfe und dem Postwagen ihrer Großmutter Chula beschafft sie das nötige Material und springt schließlich von einer Brücke auf einen fahrenden Güterzug.
An Bord findet Maya den richtigen Waggon und platziert eine Bombe. Beim Absprung verfängt sich ihre Beinprothese in der Kupplung zwischen zwei Wagen. In höchster Not sieht sie die Gesichter von Chafa und Lowak, ihre Hände leuchten auf und verleihen ihr die Kraft, sich zu befreien.
Der Zug erreicht New York, der präparierte Waggon wird in Fisks Waffenlager gebracht – und die Bombe explodiert. In Oklahoma eilt Henry zum Speditionshof, um jeden Verdacht von sich zu weisen. Skully fertigt Maya derweil ein provisorisches Ersatzbein und erzählt ihr, dass sich die Wurzeln ihrer Familie bis zu Chafa zurückverfolgen lassen.
Als Biscuits am Funkgerät versehentlich ausplaudert, dass Maya zurück in der Stadt ist, beginnt ihre Rückkehr die Runde zu machen. Henry warnt sie, dass ausgerechnet die Menschen in ihrer Nähe unter ihrem Rachefeldzug leiden werden – doch Maya bleibt entschlossen und erblickt erneut die Gestalten ihrer Ahninnen.