Die Folge „Durcheinander" (Episode 34, zugleich die zehnte Folge der zweiten Staffel) markiert einen Wendepunkt des Shibuya-Zwischenfalls. Zu Beginn erfährt Yuji Itadori über Mechamaru, dass Satoru Gojo im Gefängnisbereich versiegelt wurde – der stärkste Zauberer ist damit aus dem Geschehen genommen.
Nun zeigt sich, dass das Auftauchen von Suguru Getō von Anfang an nur ein Täuschungsmanöver war, um Gojo in die Falle zu locken. Mechamaru klärt Mei Meis Gruppe außerdem über die vier Vorhänge auf, die über Shibuya gelegt wurden: einer sperrt die Zivilbevölkerung ein, einer hält Gojo gefangen, einer verhindert, dass weitere Zauberer eindringen, und ein weiterer dient erneut dazu, gewöhnliche Menschen einzuschließen.
Mit dem ausgeschalteten Gojo haben die Fluchgeister freie Hand in Shibuya. Jogo und Mahito verabreden, dass derjenige, der Yuji zuerst begegnet, ihn entweder töten oder dazu nutzen soll, Sukuna wiederauferstehen zu lassen. Yuji und seine Verbündeten setzen derweil alles daran, Mitstreiter zu mobilisieren und Gojo aus den Fängen der Gegner zu befreien.
Zum Ende kommt es zur Begegnung zwischen Jogo und Sukuna: Als der König der Flüche erwacht, will Jogo ihn für die Sache der Fluchgeister gewinnen. Doch Sukuna weist das Angebot brüsk zurück und führt dem sondergradigen Fluchgeist stattdessen seine überwältigende Stärke vor Augen.