Tief in der Shibuya-Station treffen Kento Nanami, Maki Zen’in und Naobito Zen’in auf den tintenfischartigen Fluch Dagon. Als dieser erfährt, dass sein Verbündeter Hanami gefallen ist, reift er schlagartig zu einer weit gefährlicheren, ausgewachsenen Form heran.
Naobito setzt seine ererbte Fluchtechnik ein: die Projektionsmagie, die eine Sekunde in vierundzwanzig Einzelbilder zerlegt und ihm dadurch übermenschliche Geschwindigkeit verleiht. Gemeinsam bringen die drei Jujuzisten Dagon zunächst in Bedrängnis.
Doch Dagon entfaltet seine Domänenerweiterung „Horizont des betörenden Skandha“ und schließt die Angreifer darin ein. Aus dem Meer seiner Domäne strömen unzählige Fisch-Shikigami, die Nanami, Maki und Naobito nach und nach überwältigen.
In höchster Not dringt Megumi Fushiguro in die Domäne ein, wirft Maki ein Fluchwerkzeug zu und entfaltet seine eigene, noch unvollständige Domäne, um Dagons Technik zu neutralisieren. Der Kampf um die Vorherrschaft der beiden Domänen beginnt – ein Cliffhanger, der die Entscheidung der nächsten Folge überlässt.