Die Episode setzt den Shibuya-Vorfall fort. Nachdem sich Yuji Itadori am Fuß des Shibuya-Towers von Megumi Fushiguro getrennt hat, kämpft er sich allein in Richtung der U-Bahn-Station vor. Unterwegs erhält er Rückendeckung von Toge Inumaki, dessen Fluchsprache die transfigurierten Menschen in Schach hält, sodass Yuji weiter vordringen kann.
An der Station stellt sich ihm Chōsō in den Weg. Der Fluch-Nutzer gehört zu den Todesbemalten Geschwistern und will den Tod seiner Brüder Eso und Kechizu rächen, die zuvor durch Yuji und seine Mitstreiter ums Leben kamen. Chōsō greift mit seiner Blutmanipulation an – darunter Techniken, die seine körperlichen Fähigkeiten steigern, sowie Blutgeschosse, die Yuji unvorbereitet treffen.
Yuji erkennt rasch, dass er Chōsō im offenen Schlagabtausch unterlegen ist, und muss taktisch vorgehen, um dessen Blutangriffen zu entkommen. Der Kampf verlagert sich durch die beengte Station, wobei beide Kontrahenten an ihre Grenzen gehen. Die Folge gilt wegen ihrer aufwendigen Animation, der dynamischen Kameraführung – zeitweise aus einer Ego-Shooter-Perspektive – und der stimmungsvollen Lichtsetzung als einer der Höhepunkte der zweiten Staffel.