Die Folge eröffnet mit Yūji Itadori, der durch die Station Shibuya geht und sich an die Worte von Megumi, Gojō, Yaga, Nobara, Nanami und Sukuna erinnert. Auf ihm lastet die Verantwortung für das, was während Sukunas Amoklauf geschehen ist.
Der bereits schwer verletzte Kento Nanami – gezeichnet von den Kämpfen gegen Dagon und Jōgos Flammen – stellt sich in der Station einer ganzen Horde von Fluchgeistern und schaltet viele von ihnen aus. In einer stillen Rückblende sieht man ihn unversehrt an einem Strand entlanggehen; er denkt an den Druck seines Berufs und an eine flüchtige, doch bedeutsame Begegnung mit einer Frau aus einer Bäckerei.
Im entscheidenden Moment überrascht ihn Mahito von hinten. Als Nanami bemerkt, dass Yūji das Geschehen mit ansieht, setzt der Fluchgeist seine Verwandlungstechnik ein – und Nanami stirbt vor den Augen seines jungen Kollegen.
Yūji stürmt zu ihm, doch Mahito hält ihn mit einem verwandelten Menschen auf. Erst als der Fluchgeist beginnt, sich über seine gefallenen Freunde lustig zu machen, findet Yūji neue Kraft und geht zum Angriff über. Der Raum um die beiden zieht sich zusammen, während Mahito Yūjis Attacken mit seiner wandelbaren Technik pariert.
Zum Ende offenbart Mahito, dass er sich zuvor in zwei getrennte Versionen aufgeteilt hat. Der zweite Mahito ist außerhalb unterwegs und trifft dort auf Nobara, die ihn angreift und dabei sorgsam jede Berührung vermeidet – während er droht, ihre Leiche zu Yūji zu schleifen.