Der Kampf im Shibuya-Zwischenfall geht weiter: Während Yūji Itadori seinem Mahito gegenübersteht, bindet Nobara Kugisaki ganz in der Nähe einen zweiten Mahito. Mit ihren Angriffen verschafft sie Yūji aus der Distanz einen Vorteil, doch der von ihr verfolgte Gegner flüchtet in den Untergrund, wo die verschiedenen Erscheinungsformen Mahitos aufeinandertreffen.
In der zweiten Hälfte blendet die Folge in Nobaras Kindheit zurück. Die Rückblenden zeichnen das Bild eines aufmüpfigen Mädchens, das sich gegen Schikanen stellt und enge Freundschaften schließt – Erinnerungen, die noch bis in die Gegenwart nachwirken und ihrer Figur Tiefe verleihen.
Zurück in Shibuya tritt Nobara schließlich dem echten Mahito gegenüber. Mit einer bloßen Berührung ihres Gesichts setzt er seine Technik gegen sie ein – für einen Jujuzisten eine tödliche Gefahr. Nobara lächelt Yūji ein letztes Mal zu und bittet ihn, allen auszurichten, dass sie ein gutes Leben geführt habe, ehe sie vor seinen Augen zusammenbricht. Ihr endgültiges Schicksal lässt die Folge bewusst offen.
Für Yūji ist der Verlust ein weiterer schwerer Schlag: Nach dem Tod Nanamis verliert er mit Nobara eine weitere enge Vertraute – ein Wendepunkt, der ihn tief zeichnet und die emotionale Wucht des gesamten Handlungsbogens noch verstärkt.