„Mkhuzi: Der Geister-Rennfahrer“ von Simangaliso „Panda“ Sibaya und Malcolm Wopé führt in das Township Soweto der Zukunft, wo im Soweto Super Circuit das prestigeträchtigste Rennen der Galaxie ausgetragen wird. Der halb menschliche, halb außerirdische Teenager Manzo träumt davon, ein Star-Rennfahrer zu werden wie seine Mutter – die legendäre maskierte Fahrerin Mkhuzi – und ringt zugleich mit seiner Zulu-Herkunft und seinem außerirdischen Blut.
Der arrogante intergalaktische Champion Ogun, der einst von Mkhuzi geschlagen wurde, sinnt auf Revanche. Um Manzos Mutter Manomi zum Rennen zu zwingen, kauft er die gesamte Nachbarschaft auf und droht mit dem Abriss. Manomi nimmt die Herausforderung an, ist jedoch schwer verletzt.
Kurzerhand übernimmt Manzo die Maske seiner Mutter und tritt selbst an. Trotz seiner Unerfahrenheit gelingt ihm – indem er mit dem Geist Jangu verschmilzt – ein Unentschieden gegen Ogun. Beeindruckt von so viel Entschlossenheit lässt Ogun schließlich von der Nachbarschaft ab.