„Mukudzei“ von Pious Nyenyewa und Tafadzwa Hove spielt in den Ruinen von Groß-Simbabwe. Der rebellische Teenager und Influencer Muku will auf der Plattform „Slick Tok“ viral gehen und besprüht dafür ein heiliges Monument mit Graffiti. Dabei verunglückt er und wird in eine alternative Zukunft geschleudert, in der Simbabwe nie kolonisiert wurde und zu einer technologisch hochentwickelten Utopie aufgestiegen ist.
Verwirrt trifft Muku auf die Schrottsammlerin Rumbie und bittet sie um Hilfe – während ihn der Hungwe jagt, ein riesiger Roboter-Adler, der über das ausgeklügeltste Rechtssystem des Multiversums wacht.
Rumbie war einst selbst aus Schuldgefühlen in diese Welt geflohen, nachdem ihr kleiner Bruder in den Ruinen ums Leben kam. Gemeinsam erkennen die beiden, dass sie ihre Familien nicht im Stich lassen dürfen: Rumbie kehrt zu ihrer Mutter zurück, und Muku ruft endlich seinen Vater an.