„Totem-Probleme“ von Tshepo Moche begleitet die Teenagerin Sheba, die endlich ihr digitales Totem erhalten soll – ein Zeichen des Erwachsenseins, das jeden Bürger mit seinen Ahnen verbindet und Zugang zu den Privilegien der Gesellschaft gewährt. Während ihre Familie darüber streitet, ob sie Physikerin oder Ärztin werden soll, wünscht sich Sheba vor allem eines: Unabhängigkeit.
Durch das Gezänk ihrer Familie gerät die Totem-Zeremonie aus den Fugen und Sheba landet versehentlich in der Ahnenwelt – einer skurrilen Bürokratie, in der ein alter Zwist zwischen zwei Seiten ihrer Familie schwelt.
Mit Cleverness schlägt sich Sheba durch, bringt ihre zerstrittenen Ahnen dazu, ihr jeweils ihr Totem zu geben, und kehrt schließlich als eigenständige, erwachsene junge Frau in die Welt der Lebenden zurück.