Hauskater Sanchez träumt von nichts Geringerem als der Weltherrschaft – doch ohne opponierbare Daumen und unter der Fuchtel seiner menschlichen Halter bleibt es beim Träumen. Seine Besitzer Todd und Margie sind nachlässige Dosenöffner, vergessen ihn zu füttern und haben ihn obendrein kastrieren lassen, was ihm ihren ewigen Hass eingebracht hat.
Die Wende kommt, als das Paar einen Roboter-Butler mit anschraubbaren Daumen nach Hause bringt, der Sanchez versteht und mit ihm sprechen kann. Der Kater nutzt das sofort aus und lässt sich vom Roboter mit Thunfischdosen verwöhnen. Zur Belohnung gibt er ihm einen Namen: Weil der echte Name des Roboters ihm nicht gefällt, tauft er ihn kurzerhand „Thumb Bringer“ – Daumenbringer.
Der Roboter hat Zugriff auf Todds Kreditkarte sowie auf das Stromnetz und weitere kritische Systeme. Gemeinsam schmieden Sanchez und Thumb Bringer ihren Plan zur Weltherrschaft: Über die Kreditkarte bestellen sie weitere Roboter und schicken sie in jeden Haushalt, in dem eine Katze und eine Dose Thunfisch warten – als verlockendes Lockmittel.
Während Todd und Margie beim Essen abgelenkt sind, entkommen Kater und Roboter aus der Wohnung. Thumb Bringer verriegelt die Tür, legt Feuer und sperrt die beiden im brennenden Apartment ein. Dann schaltet er das Stromnetz der Stadt ab und sammelt alle Roboter und Katzen um sich.
Mit dem Anlaufen seines Herrschaftsplans gibt Sanchez schließlich seinen wahren Namen preis: „Dingleberry Jones“. Die Episode versteht sich als augenzwinkerndes Prequel zur wiederkehrenden „Three Robots“-Reihe, in der Roboter eine postapokalyptische Erde bereisen, nachdem die Menschheit sich selbst ausgelöscht hat.