Die zehnte und letzte Folge der vierten Staffel führt ins London des Jahres 1757. Schauplatz ist das St Luke’s Asylum, in dessen dunklem Keller der Kater Jeoffry unermüdlich die kleinen, teuflischen Kobolde jagt, die dort immer wieder auftauchen. Sein Herr ist ein Dichter, der besessen nach jenem einen Gedicht sucht, das die Geheimnisse des Universums entschlüsseln soll.
Als in der Nacht die Kirchenglocken läuten, erscheint der Teufel selbst – in Gestalt eines vornehmen Aristokraten. Er stellt Jeoffry zur Rede, weil dieser seine Kobolde tötet. Der Kater ist kein gewöhnliches Tier: Er besitzt Bewusstsein und spricht telepathisch mit Luzifer, den er auffordert zu verschwinden. Satan aber will verhandeln und lockt mit Leckerbissen.
Jeoffry lässt sich nicht auf einen Handel ein. Voller Stolz verlangt er, dass sich der Teufel stattdessen vor ihm verbeugt, und weigert sich, seinen Dichter auszuliefern. Denn genau ihn braucht Satan: Unter der Führung des Widersachers soll der Poet das ‚Gedicht aller Gedichte’ verfassen, das die gesamte Schöpfung vernichten würde. Trotz tapferen Kampfes unterliegt Jeoffry der Macht des Teufels. Als der Dichter seinen geschundenen Gefährten sieht, willigt er ein, mit Satan zu arbeiten, wenn dieser nur den Kater verschont.
Doch Jeoffry ist nicht allein. Er wendet sich an die Katzen der Gassen und sucht Rat, wie den Ränken von Dichter und Teufel zu begegnen ist. Der Plan: Satan das nehmen, was er am meisten begehrt – das Gedicht selbst. Angeführt von der Kämpferin Nighthunter Moppet schließen sich die Katzen zusammen.
Gemeinsam reizen sie den Teufel so lange, bis er seine wahre Gestalt offenbart, und stürmen auf ihn los. Jeoffry tut derweil das Nötige und zerstört das Gedicht – das zugleich die Seele des Dichters birgt. Damit ist Satan besiegt und muss in die Hölle zurückkehren. Zum Dank verfasst der gerettete Dichter ein neues Gedicht zu Ehren seines Katers, das mit jener Zeile endet, die der Folge ihren Titel gibt: ‚For he can creep’.