Pearce hat Cedric Duval in seine Gewalt gebracht, einen ehemaligen Agenten des französischen Geheimdiensts DGSE. Duval war in Pakistan an der Autobombe beteiligt, die Pearces Lebensgefährtin Amina und deren beide Töchter tötete. Man habe ihm eingeredet, Pearce beliefere Al-Qaida mit Waffen, beteuert Duval – seine Auftraggeber kenne er nur unter Codenamen. Pearce gibt sich verständnisvoll, tötet ihn aber dennoch.
Anschließend veröffentlicht Pearce ein Video, in dem er zur Preisgabe weiterer Namen von Beteiligten der Pakistan-Operation aufruft und pro Person fünf Millionen Euro Belohnung aussetzt. Die Taskforce gerät unter Zugzwang.
Über die CIA bringt Taskforce-Leiter Matis den Namen von Duvals damaliger Führungsoffizierin in Erfahrung: Beatrice Paquin vom DGSE. Vincent und Zara bringen sie in ein Safe House. Als Zara erfährt, dass Beatrice todkrank ist, schlägt sie ihr vor, den Lockvogel für Pearce zu spielen. Vincent ist entsetzt, doch die abgebrühte Agentin willigt ein.
Beatrice nimmt Kontakt zu Pearce auf und vereinbart ein Treffen, bei dem die Taskforce zugreifen will. Doch Pearce und seine Komplizen sind offenbar vorgewarnt: Der als Treffpunkt genannte Linienbus wird in einem Tunnel gestoppt und weiträumig abgeriegelt. Als Vincent und Zara endlich vordringen können, ist es zu spät – Pearce ist geflüchtet und hat Beatrice schwer angeschossen.
Bevor sie stirbt, verrät Beatrice Vincent, was sie Pearce preisgegeben hat: Es war die französische Staatspräsidentin Juliette Levesque, die den Mordanschlag mit der Autobombe autorisiert hatte.