Die Einheit um Zara und Vincent verfolgt weiter die Komplizen des Attentäters Jacob Pearce. Als sie einen Verdächtigen namens Shaun stellen, versucht dieser zu fliehen und wird im Feuergefecht getötet. In seinem Wagen finden die Ermittler die Leiche einer Frau: Annette, die mit ihrem Mann eine Fallschirmsprung-Firma auf einem kleinen Flugfeld betrieb. Die Spur führt Zara und Vincent zu diesem Flugplatz.
Pearce hat unterdessen einen größeren Coup vorbereitet. Über eine eingeschleuste Helferin verschafft er sich Zugriff auf die Flugsicherung und zwingt eine Frachtmaschine, die eine eigentlich für Estland bestimmte Uran-Ladung transportiert, zur Notlandung auf dem abgelegenen Flugfeld. Seine Partnerin Freja hält dabei Rücksprache mit ihrem Auftraggeber Richard, der die Rachemission finanziert und eigene Interessen verfolgt.
Am Flugplatz bemerken Zara und Vincent zu spät, dass etwas nicht stimmt – Zara entdeckt Blut an einer Scheibe und wird von einem als Bodenpersonal getarnten Mann angegriffen. Nachdem Pearce dem Piloten mit der Ermordung seiner Familie droht, lässt dieser die Terroristen an Bord. Beide Ermittler werden als Geiseln genommen, die Maschine hebt wieder ab. Während des kurzen Fluges versucht Pearce, den beiden seine Rachemotive zu erklären, während Freja das Uran sichert.
Zara und Vincent gelingt es, ihre unmittelbaren Bewacher zu überwältigen, doch Pearce und Freja setzen sich mit Fallschirmen ab und entkommen mit dem Uran. Damit ist klar, dass die Gruppe eine schmutzige Bombe bauen will; dafür holt Pearce den Sprengstoffexperten Farid ins Team. Präsidentin Juliette Levesque verhängt eine Nachrichtensperre, um Panik zu vermeiden. Die Ermittler fragen sich, woher Pearce von der Uran-Ladung wusste – und beginnen zu ahnen, dass es in den eigenen Reihen einen Maulwurf gibt.