Im Auftakt lernen wir Manousos Oviedo kennen, der in einem Lagerhaus-Büro in Paraguay haust und Funkfrequenzen absucht, in der Hoffnung, andere Immune zu finden. Das Essen, das die Others ihm liefern, rührt er nicht an; stattdessen isst er Hundefutter aus Dosen. Als Carol ihn anruft, legt er sofort auf; beim zweiten Versuch beschimpft er sie, woraufhin sie ein drittes Mal anruft, nur um zurückzuschimpfen. Verblüfft notiert er sich ihren Namen.
In Albuquerque kehrt Carol im Streifenwagen nach Hause zurück und stellt fest, dass die Others die Granatenschäden repariert haben – sie hatte im Krankenwagen unbedacht ihr Einverständnis gegeben. Verärgert beginnt sie eine Liste dessen, was sie über die Vereinten weiß. Sie holt Larry, einen der Others, zu sich, um über ihre Romane zu sprechen: Die Vereinten sind ausnahmslos positiv und stellen ihre Bücher sogar auf eine Stufe mit Shakespeare. Doch als Carol nach Helens Meinung fragt, gibt Larry zu, dass Helen ihre Romane nicht sonderlich mochte. Carol schließt daraus: Die Others können nicht lügen.
Carol besucht die sich erholende Zosia im Krankenhaus und fragt, ob die Vereinigung rückgängig zu machen sei – eine offene Antwort bleibt jedoch aus. Im Gespräch offenbart Carol, dass ihre Mutter sie als Jugendliche in ein Konversionstherapie-Lager geschickt hatte. Anschließend entwendet sie in der Apotheke Natrium-Thiopental und testet dessen Wirkung als Wahrheitsserum zu Hause an sich selbst, indem sie sich dabei filmt.
Zurück im Krankenhaus schiebt Carol Zosia nach draußen und injiziert ihr heimlich das Serum in den Infusionsbeutel. Als Zosia die geistige Klarheit verliert, bohrt Carol nach, ob sich die Vereinigung umkehren lässt. Eine Menge Others versammelt sich um die beiden und wiederholt beschwörend „Bitte, Carol“, während Zosia mit einem Herzstillstand zusammenbricht – mehrere Vereinte beginnen sofort mit Wiederbelebungsversuchen.