Die vorletzte Folge der vierten Staffel eröffnet mit einer Rückblende: Vor 138 Jahren kamen in Patience 59 Bergleute ums Leben, als sie versuchten, einen einzelnen Verschütteten zu retten – ein düsteres Vorspiel für das, was sich in der stillgelegten Mine anbahnt.
In der Gegenwart hat das Mantid-Alien in der vorangegangenen Folge die Gestalt von Liv angenommen. Harry und Sheriff Mike durchsuchen die alte Mine nach der Kreatur, ohne zu ahnen, dass sie damit zugleich Liv retten. Asta erfährt von Max und Sahar die Wahrheit und folgt den beiden in die Stollen.
In der Mine greift das Mantid Harry an und schleudert ihn in einen Tunnel. Harry nimmt seine Alien-Gestalt an und nimmt den Kampf auf. Als die Kreatur Asta packt und beiseitewirft, wird diese bewusstlos. Schließlich rammt Harry dem Mantid eine Spitzhacke in den Kopf; Kate trifft ein und setzt das Wesen mit einem Taser außer Gefecht.
Astas Nahtoderfahrung
Asta hat sich eine giftartige Wunde am Arm zugezogen und bricht zusammen. Während einer außerkörperlichen Erfahrung hört sie, wie D'Arcy ihr gesteht, welche Angst sie hat und wie sehr sie sie liebt. Harry entscheidet sich für eine riskante Transfusion – sie wird Asta entweder retten oder töten, während Nichtstun den sicheren Tod bedeutet. Asta erwacht und erinnert sich an alles, was während ihrer Bewusstlosigkeit geschah.
Zugleich zeichnen sich die Abschiede vor dem Finale ab: Harry sehnt sich danach, Patience zu verlassen und mit Heather zusammenzuleben, und Liv will nach ihrer Beinahe-Todeserfahrung nichts mehr mit Aliens zu tun haben – Mike stützt ihren Entschluss. Am Ende flüstert Asta „Sie sind hier" und läutet damit das Staffelfinale ein.