Boimler hat im Holodeck eine eigene Filmfortsetzung erschaffen: „Crisis Point II: Paradoxus“, den Nachfolger von Mariners früherem „Crisis Point“. In der Rahmenhandlung des Programms stehlen Romulaner einen streng geheimen, zeitreisefähigen Edelstein, um die Föderation auszulöschen; die Crew um Boimlers Alter Ego tritt an, das zu verhindern. Voller Vorfreude startet Boimler das Abenteuer mit seinen Freunden.
Eine unerwartete Vorladung durch Commander Ransom drückt Boimlers Stimmung. Er erfährt, dass William – sein durch einen Transporterunfall entstandener Klon, der auf der USS Titan diente – bei einem Gasleck ums Leben gekommen sei. Von der Nachricht aus der Bahn geworfen, verliert Boimler das Interesse an der geskripteten Handlung und verrennt sich stattdessen in die Suche nach dem Sinn des Lebens, wobei ihn eine Nebenfigur mit dem rätselhaften Wort „Ki-ty-ha“ in einen wirren B-Plot zieht.
Genervt von Boimlers Verhalten verlässt Mariner zunächst das Holodeck, kehrt aber zurück, um ihm bei der Verarbeitung seiner Trauer beizustehen. Derweil führt Tendi die eigentliche Mission des Films weiter und ist enttäuscht, dass Rutherford das Ganze nicht ernst nimmt. Im Verlauf gesteht sie ihm ihren Traum, selbst einmal Captain zu werden; gemeinsam bringen sie die Geschichte zu Ende.
Nachdem Boimler zu lange im Holodeck war und gefährlich dehydriert ist, hat er einen Traum, in dem der legendäre Starfleet-Captain Hikaru Sulu ihm rät, die Unberechenbarkeit des Lebens anzunehmen. Am Ende zeigt sich, dass Williams „Tod“ nur ein Vorwand war: In Wahrheit hat er sich Section 31 angeschlossen, der geheimen Spezialeinheit von Starfleet.