Vizeadmiral Les Buenamigo genehmigt Captain Carol Freemans Initiative „Project Swing By“, bei der Schiffe der California-Klasse von der Sternenflotte längst nicht mehr besuchte Planeten erneut anfliegen. Die USS Cerritos wird zum Planeten Ornara geschickt, dessen Bevölkerung einst von Jean-Luc Picard und der Enterprise von einer Sucht befreit worden war. Gelingt die Mission, soll die gesamte California-Klasse künftig solche Aufträge erhalten. Begleitet wird die Crew von der FNN-Journalistin Victoria Nuzé samt schwebender Holo-Kamera.
Freeman ist über den Besuch der Reporterin wenig erfreut und lässt das Schiff auf Hochglanz bringen; sogar der beliebte alljährliche Tortenwettessen-Abend der Crew fällt ihren Anordnungen zum Opfer. Mariner umgeht ihre Mutter und bietet Nuzé auf eigene Faust eine Tour an.
Im Interview widerlegt Nuzé Freemans Bild eines straff geführten Schiffs und konfrontiert sie mit einer Reihe früherer, schiefgegangener Missionen. Freeman verdächtigt Mariner, die peinlichen Details geliefert zu haben, und versetzt sie kurzerhand auf die Sackgassen-Station Starbase 80.
Da Ornara floriert, schickt Buenamigo die Cerritos zum Nachbarplaneten Brekka. Dort wirkt die Stadt wie ausgestorben; beim Erkunden wird eine verängstigte Frau vor Ransoms Augen desintegriert, und Breen-Soldaten überfallen das Außenteam, das sich per Nottransport zurückbeamt. Gerettet wird die Cerritos von der USS Aledo, Buenamigos neuem, vollautomatisiertem Schiff der Texas-Klasse.
Nuzés ausgestrahlte Reportage zeichnet eine „Kultur des Konflikts“ an Bord – doch die belastenden Aussagen stammen aus dem Zusammenhang gerissen von der Crew selbst, während ausgerechnet Mariner die Cerritos als ihre zweite Familie und stärkstes Schiff der Flotte gelobt hatte. Zu spät erkennt die Crew ihre Unschuld. Freeman erfährt bei Starbase 80, dass Mariner die Sternenflotte verlassen hat. Diese heuert unterdessen bei der unabhängigen Archäologin und früheren Offizierin Petra Aberdeen auf dem Schiff Free Spirit an.