Die Enterprise soll die abgedriftete Föderationssonde Angelo-1 bergen, die in klingonischen Raum nahe dem besetzten Planeten Mat’aar XII geraten ist. Die frisch beförderte Commanderin Una führt zusammen mit Dr. M’Benga und Fähnrich Uhura ihr erstes Außenteam per Shuttle. Als nach der Bergung ein klingonischer D7-Kreuzer auftaucht, befiehlt Captain Pike, auf dem Planeten zu landen und in der Bevölkerung unterzutauchen. Wegen der Infrarotstrahlung der Sonne ist fast die gesamte Episode in Schwarzweiß gehalten.
Am Kontrollpunkt hält ein Mat’aaraner namens Roman Una für „Nivette“, die totgeglaubte Anführerin des Widerstands – Una hat unwissentlich eine Doppelgängerin. Er bringt das Trio ins Hauptquartier, einen Nachtclub, wo Una eine mutmaßliche Verräterin verhören soll. Diese flüstert Una eine Frequenz zu (34,6 MHz) und stirbt an Borgia-Gift. Der klingonische Statthalter Kor, ein Nachkomme von Kahless, taucht mit seinem Gedanken-Scanner auf.
Ohne Papiere wird Uhura verhaftet und von Kor mit dem Mind Scanner verhört. Sie gibt sich – nach M’Bengas Rat, nah an der Wahrheit zu bleiben – als „Nyota Nukuru“ aus und hält der Befragung stand; nebenbei belauscht sie klingonische Pläne. M’Benga, als „Joseph Ruick“ getarnt, wird vom Barkeeper Jelem als Mitglied des mat’aaranischen Widerstands aufgeklärt, dessen Anführerin Nivette war.
Auf der Enterprise untersucht La’an die manipulierte Sonde und findet einen verschobenen Datenchip, doch Spock spielt den Verdacht auffällig herunter. Eine Signalspur führt zu Scotty und Ortegas, die die Drohne als Navigationsboje nutzen – und zu einer verborgenen Übertragung. Am Ende gesteht Chapel: Sie hatte den Chip während des Transports gelöscht, um ein Föderations-Medizinschiff zu decken, das die Demarkationslinie überschritt. Spock hatte Chapel geschützt, und La’an steht vor der Wahl, wegzusehen.
In Nivettes Büro finden Una und M’Benga deren Datenbank: Der Widerstand wollte das Neodym-Werk infiltrieren und mit einem EMP das planetare Sicherheitsnetz lahmlegen, das die Mat’aaraner gefangen hält. Nivette selbst entdecken sie ermordet in einer Kryo-Röhre. Uhura erfährt, dass die Klingonen binnen 24 Stunden die vollständige militärische Übernahme planen. Bei einem Becher Blutwein besteht Una Kors Loyalitätstest.
Una findet den Detonator, der auslöst, sobald er einen Kontrollpunkt passiert – eine Selbstmordmission. Roman enthüllt sich als Nivettes Mörder und Verräter; Una unterwirft ihn, verschont ihn jedoch und schiebt ihm dabei heimlich den Detonator zu. Als Roman zum Checkpoint rennt, um den Widerstand zu verraten, zündet der EMP: Das Netz fällt, die Mat’aaraner können fliehen, und Una überträgt Jelem die Führung. Weil auch der D7 im Orbit getroffen wird, kann das Enterprise-Team entkommen. Im Shuttle kommt Una für sich zu dem Schluss, dass sie mit ihrer Entscheidung leben kann.