In der vorletzten Folge der zweiten Staffel sammelt die zerfallene Justice Society ihre Mitglieder wieder ein, um gegen Eclipso anzutreten – und die einstige Gegnerin Cindy schließt sich dem Team an, während die Dunkelheit auszugreifen droht.
Der ursprüngliche Dr. Mid-Nite (Charles McNider) taucht auf; seine herzliche Verbindung zu Beth gibt ihr das fehlende Selbstvertrauen, und er versichert Pat, die Jugendlichen seien bereit, Helden zu sein – Courtneys inneres Licht könne Eclipso besiegen. Um Rick aus der Haft zu holen, sucht Pat dessen Onkel Matt im Krankenhaus auf; als dieser sich weigert, die Anzeige fallenzulassen, bedroht Pat ihn in einem seiner dunkelsten Momente – und Matt lenkt ein.
Yolanda weigert sich zunächst zurückzukehren; erst Cindys umgekehrte Psychologie – sie stellt sich selbst als unzuverlässig dar – bewegt Yolanda dazu, das Team wieder zu verstärken, um ihre Freunde vor Cindy zu schützen. Cindy telefoniert derweil mit einem unbekannten Verbündeten, den sie nach Blue Valley zurückbeordert.
Mike findet heraus, dass der Thunderbolt zu seinem Freund Jakeem gelangt ist, und ermutigt ihn, mit der neuen Verantwortung dem Team beizutreten – sobald seine Pflichten erledigt sind. Courtney versöhnt sich zudem mit ihrer Mutter Barbara und legt die Spannungen aus den Shadowlands bei.
Beth und Dr. McNider wollen Eclipso mit ihrer Brille aufspüren, stoßen dabei aber an ihre Grenzen und suchen den JSA-Computer im American Dream auf – wo Bruce sie verhöhnt. Zugleich plagt ein von Eclipso genährter Albtraum Jennie, deren Ring von der Dunkelheit ergriffen wird. Der Traum enthüllt Eclipsos eigentlichen Plan: Er will Courtney der Finsternis ausliefern – und zeigt eine halb dämonische Stargirl, die über ihren gefallenen Freunden und ihrer Familie steht.