Mad Max Reihenfolge: Alle fünf Filme und wie sie zusammenhängen

Mad Max Reihenfolge: Alle fünf Filme und wie sie zusammenhängen Warner Bros.
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Fünf Filme, zwei Hauptdarsteller, ein Prequel dazwischen: Hier steht die Mad Max Reihenfolge nach Kinostart und nach Handlung – plus der Stand zu Mad Max: The Wasteland.

Mad Max Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die Mad Max Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 126 der erfolgreichsten Filmreihen.

  • Einnahmen
  • Grafik
Jahr Film Einspielergebnisse Weltweit
2015 Mad Max: Fury Road 380.46 Millionen US Dollar
2024 Furiosa: A Mad Max Saga 174.38 Millionen US Dollar
1985 Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel 36.23 Millionen US Dollar
1982 Mad Max II - Der Vollstrecker 23.68 Millionen US Dollar
1980 Mad Max 8.78 Millionen US Dollar
TBA Mad Max: The Wasteland 0.00 US Dollar
Einspielergebnis

623.51 Millionen US Dollar

Erhebungszeitraum

17. September 2026

Quelle

Box Office Mojo

Auf einen Blick

Wie viele Mad Max Filme gibt es? Fünf veröffentlichte Filme, von „Mad Max” (1979) bis „Furiosa: A Mad Max Saga” (2024). Ein sechster, „Mad Max: The Wasteland”, steckt in der Entwicklung.

Was ist die richtige Reihenfolge? „Mad Max”, „Mad Max II - Der Vollstrecker”, „Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel”, „Furiosa: A Mad Max Saga”, „Mad Max: Fury Road”. Das ist die Handlungsreihenfolge – nach Kinostart käme „Mad Max: Fury Road” vor „Furiosa: A Mad Max Saga”.

Muss man sie in dieser Reihenfolge sehen? Nein. Die Filme sind nur lose verbunden und jeder für sich verständlich. Nur „Furiosa: A Mad Max Saga” und „Mad Max: Fury Road” gehören eng zusammen.

Wer spielt Max Rockatansky? Mel Gibson in den ersten drei Filmen, Tom Hardy ab „Mad Max: Fury Road”.

Kommt noch ein Film? Angekündigt ist kein Starttermin. George Miller hat ein fertiges Drehbuch, sucht dafür aber seit 2026 ein neues Studio.

Die Mad Max-Reihe umfasst fünf veröffentlichte Filme. Das australische Endzeit-Franchise wurde von George Miller und Byron Kennedy erschaffen, Miller führte bei allen fünf Filmen selbst Regie. In der ursprünglichen Trilogie spielte Mel Gibson den Max Rockatansky, ab 2015 übernahm Tom Hardy die Rolle.

In einem von Krieg und knappen Ressourcen zusammengebrochenen Australien ist Max ein Polizeibeamter der MFP (Main Force Patrol). Nachdem eine Rockergang seinen Sohn tötet und seine Frau schwer verletzt, wird er zum Rächer – zunächst aus eigenem Antrieb, später folgt er immer stärker seinen eigenen Regeln, um im Wasteland zu überleben.

Die Reihenfolge nach Kinostart und nach Handlung

Handlung Film Deutscher Kinostart Max
1 Mad Max 29.02.1980 Mel Gibson
2 Mad Max II - Der Vollstrecker 27.08.1982 Mel Gibson
3 Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel September 1985 Mel Gibson
4 Furiosa: A Mad Max Saga 23.05.2024 Kurzauftritt
5 Mad Max: Fury Road 14.05.2015 Tom Hardy

Kinostart-Reihenfolge und Handlungsreihenfolge sind bei Mad Max fast deckungsgleich – bis auf einen einzigen Tausch am Ende. „Furiosa: A Mad Max Saga” kam 2024 zuletzt ins Kino, erzählt aber die Vorgeschichte zu „Mad Max: Fury Road” von 2015. Wer nach der Handlung schaut, zieht das Prequel also vor. Wer sich an die Kinostarts hält, sieht erst „Mad Max: Fury Road” und bekommt die Vorgeschichte danach nachgereicht. Beides funktioniert; die zweite Variante hat den Vorteil, dass sie die Reihenfolge der Enthüllungen so lässt, wie Miller sie gebaut hat.

Wichtiger als die Reihenfolge ist eine andere Eigenheit: Die Reihe ist keine geschlossene Chronologie. Max wird ab „Mad Max: Fury Road” ohne Erklärung neu besetzt, Handlungsfäden aus den Gibson-Filmen werden nicht fortgeführt, und jeder Film funktioniert für sich. Eng zusammen gehören allein „Furiosa: A Mad Max Saga” und „Mad Max: Fury Road” – beide spielen um dieselbe Zitadelle, dieselbe Figur und denselben Herrscher Immortan Joe. Einsteigen kannst du deshalb bei jedem Teil, ohne etwas zu verpassen.

Verwirrend sind auch die Jahreszahlen: Zum ersten Teil liest man mal 1979, mal 1980. Beides stimmt. „Mad Max” lief 1979 in Australien an und erreichte die deutschen Kinos erst am 29. Februar 1980. Dasselbe gilt für die beiden Nachfolger, die in Australien 1981 und 1985 starteten und hierzulande 1982 beziehungsweise im September 1985 zu sehen waren. In der Tabelle oben steht deshalb jeweils der deutsche Kinostart.

Die Mad Max Filme im Einzelnen

Mad Max (1979)

Der Film „Mad Max” spielt in einer dystopischen Zukunft in Australien, in der gesetzlose Banden die Bevölkerung mit Mord und Raub terrorisieren. Die Polizeieinheit Main Force Patrol (MFP) geht brutal gegen die kriminellen Banden vor. Als der flüchtige Gangsterboss Nightrider in einem gestohlenen Polizeiwagen Chaos stiftet, nimmt MFP-Offizier Max Rockatansky die Verfolgung auf, die mit Nightriders Tod endet.

Die „Höllenjockeys”, eine Gang unter der Führung von Toecutter, wollen sich für den Tod ihres Anführers Nightrider rächen. Sie bergen seine Leiche und bringen Unruhe in eine Kleinstadt, wo sie ein junges Paar überfallen, was zur Verhaftung des Gangmitglieds Johnny führt. Johnny wird jedoch aus Mangel an Zeugen freigelassen und sinnt auf Rache. Nachdem Goose, ein Freund von Max, bei einem Unfall schwer verletzt wird, gibt Toecutter Johnny den Befehl zum entscheidenden Schlag, woraufhin Goose in seinem Unfallwagen verbrennt. Max, tief erschüttert von diesem Anblick, überlegt zu kündigen, entscheidet sich aber stattdessen für eine Auszeit und fährt mit seiner Frau Jessie und seinem Sohn aufs Land.

Mad Max II - Der Vollstrecker (1981)

Drei Jahre nach den Ereignissen von „Mad Max” wird eine postapokalyptische Welt gezeigt, in der Benzin zu einem äußerst kostbaren Gut geworden ist. Max Rockatansky, ein ehemaliger Polizist, der nun als Einsiedler in seinem V8 Interceptor durch die Einöde fährt, ist ständig auf der Suche nach Treibstoff. Auf seiner Odyssee gerät er in eine Auseinandersetzung mit einer Bande und entgeht nur knapp einer Falle, die ihm ein Gyrocopter-Pilot stellt. Von diesem erfährt Max von einer Raffinerie, die mit Benzin gefüllt ist, aber belagert wird.

Umgeben von gesetzlosen Angreifern, die die Raffinerie besetzen wollen, gerät Max in eine prekäre Lage. Er rettet ein angegriffenes Mitglied der Gemeinschaft und verhandelt mit den Belagerungstruppen über Zugang und Treibstoff, um den Verletzten freizubekommen. Als er in der Raffinerie ankommt, schlägt ihm Misstrauen und Skepsis entgegen und sein Fahrzeug wird beschlagnahmt. Die Gruppe ist zerstritten und muss sich mit dem Angebot des Anführers Humungus auseinandersetzen, der das Benzin gegen ihr Leben tauschen will. Max bietet an, im Tausch gegen sein Auto und das Benzin einen Traktor zu organisieren, der die Flucht aus der gefährlichen Enklave ermöglicht. Nachdem Max seinen Teil der Abmachung erfüllt hat, wird er während der Fahrt schwer verletzt.

Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel (1985)

„Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel” ist der dritte Teil der Reihe und spielt etwa 20 Jahre nach den Ereignissen des ersten und 15 Jahre nach denen des zweiten Teils. Die Filmwelt ist zu einer verwüsteten Landschaft geworden, in der motorisierte Fahrzeuge selten sind und Benzin und Wasser zu den kostbarsten Ressourcen zählen. Der ehemalige Polizist Max Rockatansky wird von einem Dieb überlistet und seiner Habseligkeiten beraubt. Daraufhin wird er von Aunty Entity und ihrer Bande gefangen genommen und in der Stadt Bartertown eingesperrt.

In Bartertown, einem Markt mitten in der Wüste, auf dem Waren wie Sklaven, Kamele und Wasser gehandelt werden, gerät Max mit den Handlangern von Aunty Entity aneinander und wird zu ihr gebracht. Aunty Entity offenbart ihren Wunsch, dass Max ihr helfen soll, ein Machtproblem mit dem örtlichen Energieversorger Master zu lösen. Dieser bezieht seine Energie aus der Umwandlung von Schweinekot in Methangas und beherrscht damit die Energieversorgung der Stadt. Aunty Entities Ziel ist es, mit Max' Hilfe den Schutz von Master, einem starken Kämpfer namens Blaster, auszuschalten, um ihre eigene Machtposition zu festigen.

Furiosa: A Mad Max Saga (2024)

Das Prequel spielt 45 Jahre nach dem Zusammenbruch und zeigt die Entführung von Furiosa aus dem Green Place sowie ihren Überlebenskampf in den Klauen der Bikerhorde unter der Führung von Dementus. Ihr Weg führt sie direkt in die Zitadelle des Despoten Immortan Joe. Die Konfrontation zwischen Dementus und Joe spitzt sich zu, während Furiosa sich einer Reihe von Herausforderungen stellen muss, die nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern auch ihren Überlebenswillen auf die Probe stellen.

Die Rolle spielt hier nicht Charlize Theron, sondern Anya Taylor-Joy, die junge Furiosa verkörpert Alyla Browne. Chris Hemsworth ist als Dementus zu sehen. Bei der Kritik kam der Film gut an, an der Kasse dagegen nicht: „Furiosa: A Mad Max Saga” spielte laut Box Office Mojo weltweit 174,4 Mio. Dollar ein, bei einem Budget von 168 Mio. Dollar – in Deutschland waren es rund 4,0 Mio. Dollar. Genau dieser Ausgang bestimmt heute, wie es mit der Reihe weitergeht.

Mad Max: Fury Road (2015)

Nach Jahren des Herumirrens in einer postapokalyptischen Einöde wird der Einzelgänger Max in seinem hochgerüsteten Auto von der Armee der Warboys gefangen genommen. Diese Truppe dient Immortan Joe, einem tyrannischen Herrscher, der von seiner Zitadelle aus über eine künstliche Oase herrscht, die von imposanten Felsformationen umgeben ist. In der Gefangenschaft wird Max als Blutspender für Nux benutzt, einen fanatischen Anhänger von Immortan Joe und Mitglied der Warboys.

Währenddessen begeht Imperator Furiosa, eine Dienerin von Joe, einen Verrat und verhilft fünf Frauen, die in Joes Harem als Brüterinnen gefangen gehalten werden, während einer Versorgungsreise zur Flucht. Sie alle versuchen, das Grüne Land, Furiosas ehemalige Heimat, zu erreichen, um der Tyrannei Joes zu entkommen. Als die Flucht entdeckt wird, setzt der wütende Immortan Joe seine Armee in Bewegung, um die flüchtende Gruppe einzuholen und zurückzubringen.

„Mad Max: Fury Road” ist bis heute der Höhepunkt der Reihe: zehn Oscar-Nominierungen, sechs Auszeichnungen – mehr als jeder andere Teil, und für einen Actionfilm dieser Größe eine Seltenheit. Charlize Theron als Imperator Furiosa lief Tom Hardy dabei so deutlich den Rang ab, dass der nächste Film der Reihe ihrer Figur gehörte statt Max.

Wer spielt Max? Die Besetzung der Reihe

Max Rockatansky hatte über die Jahre zwei Gesichter. Mel Gibson spielte ihn in „Mad Max”, „Mad Max II - Der Vollstrecker” und „Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel” – die Rolle machte ihn zum Star. Tom Hardy übernahm 30 Jahre später in „Mad Max: Fury Road”. Eine Erklärung für den Wechsel liefert kein Film; die Reihe behandelt Max eher als Legende, die immer wieder neu erzählt wird, denn als durchgehende Biografie.

Bei Furiosa ist es ähnlich: Charlize Theron spielt sie in „Mad Max: Fury Road”, Anya Taylor-Joy in „Furiosa: A Mad Max Saga”, die Kindheitsjahre übernimmt Alyla Browne. Konstant besetzt bleibt vor allem die Gegenseite – Immortan Joe wurde in „Mad Max: Fury Road” von Hugh Keays-Byrne gespielt, im Prequel von Lachy Hulme. Keays-Byrne war übrigens schon 1979 dabei, damals als Bandenchef Toecutter.

Wie erfolgreich ist die Mad Max Reihe?

Der mit Abstand erfolgreichste Film der Reihe ist „Mad Max: Fury Road” mit weltweit rund 380 Mio. Dollar. Dahinter folgt das Original „Mad Max”, das knapp 100 Mio. Dollar einspielte – und das bei einem Budget von gerade einmal 350.000 Dollar, was es bis heute zu einer der rentabelsten Produktionen der Filmgeschichte macht. Zusammengerechnet steht die Filmreihe bei rund 623,5 Mio. Dollar (Stand: September 2026, Box Office Mojo) und damit auf Platz 126 der erfolgreichsten Filmreihen.

„Furiosa: A Mad Max Saga” hat diese Bilanz nicht verbessert, sondern die Zukunft der Reihe belastet: 174,4 Mio. Dollar weltweit standen 168 Mio. Dollar Produktionskosten gegenüber, Marketing noch nicht eingerechnet. Für ein Studio ist das ein Verlustgeschäft – und der Grund, warum ein sechster Film heute nicht mehr selbstverständlich ist.

Mad Max: The Wasteland – wie geht es weiter?

„Mad Max: The Wasteland” ist der geplante sechste Film der Reihe und wird gelegentlich auch als Mad Max 5 geführt, weil „Furiosa: A Mad Max Saga” als Prequel etwas außerhalb der Zählung steht. Vorgesehen ist erneut Tom Hardy als Max. Ob der Film vor oder nach den Ereignissen von „Mad Max: Fury Road” spielt, ist über die Jahre unterschiedlich beschrieben worden – zuletzt war von einer Handlung kurz vor „Mad Max: Fury Road” die Rede.

Ein Kinostarttermin existiert nicht. George Miller hat mehrfach betont, dass das Drehbuch fertig ist – zuletzt in einem Interview mit dem US-Magazin Vulture – und dass er den Film drehen würde, wenn sich die Finanzierung ergibt. Genau daran hakt es: US-Branchenberichten vom Juni 2026 zufolge hat Warner Bros., das Studio hinter „Mad Max: Fury Road” und „Furiosa: A Mad Max Saga”, abgelehnt. Miller soll das Projekt seitdem anderen Häusern angeboten haben, unter anderem Amazon, Sony und Universal.

Parallel dazu ist eine Serienfassung im Gespräch, die den Stoff als Streaming-Produktion erzählen würde statt als Kinofilm. Belastbar angekündigt ist davon bislang nichts. Für den Moment gilt deshalb: Die Mad Max-Reihe endet vorerst bei fünf Filmen, und der sechste bleibt ein Projekt in der Entwicklung.

Interessante Fakten zur Filmreihe

Dass die Filmreihe überhaupt entstehen konnte, ist vor allem George Miller zu verdanken. „Mad Max” war ein Low-Budget-Film, und Miller arbeitete zur Finanzierung als Arzt in der Notaufnahme. Weil kein Geld für die Post-Produktion da war, setzte er sich ein Jahr lang in seine Küche und schnitt den Film selbst.

Auch wegen des knappen Budgets ließ Miller die Mitglieder des Motorradclubs „The Vigilantes” im ersten Film mitspielen. Als Gang von Toecutter machten sie die Straßen unsicher – gedreht wurde auf öffentlichen Landstraßen bei Melbourne.

Nach der Handlung: „Mad Max”, „Mad Max II - Der Vollstrecker”, „Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel”, „Furiosa: A Mad Max Saga”, „Mad Max: Fury Road”. Nach Kinostart tauschen die letzten beiden die Plätze. Beide Wege funktionieren, weil die Filme nur lose zusammenhängen.

Fünf veröffentlichte Filme zwischen 1979 und 2024. Ein sechster, „Mad Max: The Wasteland”, befindet sich in der Entwicklung, hat aber keinen Starttermin.

Nein, aber es ist möglich. „Furiosa: A Mad Max Saga” erzählt die Vorgeschichte zu „Mad Max: Fury Road”. Wer zuerst „Mad Max: Fury Road” sieht, erlebt die Enthüllungen in der Reihenfolge, in der George Miller sie gebaut hat.

Mel Gibson in den ersten drei Filmen, Tom Hardy ab „Mad Max: Fury Road” von 2015. In „Furiosa: A Mad Max Saga” hat die Figur nur einen kurzen Auftritt.

Geplant ist er, angekündigt nicht. George Miller hat ein fertiges Drehbuch für „Mad Max: The Wasteland”, sucht dafür US-Branchenberichten zufolge seit 2026 aber ein neues Studio, nachdem Warner Bros. abgesagt hat.

Sechs, bei zehn Nominierungen – vor allem in den Handwerkskategorien wie Schnitt, Kostüm, Maske und Szenenbild. Kein anderer Film der Reihe wurde ausgezeichnet.

Nur locker. Jeder Film erzählt eine abgeschlossene Geschichte, Max wird ohne Erklärung neu besetzt. Eng verbunden sind allein „Furiosa: A Mad Max Saga” und „Mad Max: Fury Road”.

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Mad Max: Alle Filme nach Kinostart sortiert

„Furiosa: A Mad Max Saga” beleuchtet die frühen Jahre der ikonischen Furiosa (Anya Taylor-Joy). Nachdem eine globale Katastrophe Australien in Trümmer gelegt hat, bleibt die „Green Place of Many Mothers” eine Oase des Lebens. Furiosa wächst dort auf, bis sie von Raiders entführt wird. Ihre Mutter Mary versucht verzweifelt, sie zu retten, doch die grausame Welt kennt keine Gnade.

Mad Max: Fury Road
14.05.2015

An den äußersten Grenzen unseres Planeten, in einer trüben Wüstenlandschaft, wo die Menschheit verkommen und fast jeder bereit ist, für das Überlebensnotwendige bis an die Grenzen zu gehen, leben zwei Rebellen. Sie sind auf der Flucht und könnten der Schlüssel dazu sein, die zerfallene Ordnung wiederaufzurichten. Auf der einen Seite ist da Max ein Mann der Tat und weniger Worte, der nach dem Verlust seiner Frau und seines Kindes Seelenfrieden sucht. Auf der anderen Seite ist da Furiosa eine Frau der Tat, die glaubt, dass sie ihr Überleben sichern kann, wenn sie es aus der Wüste bis in die Heimat ihrer Kindheit schafft. Als Max gerade beschlossen hat, dass er alleine eigentlich besser dran ist, trifft er auf eine Gruppe in einem Kampfwagen, an dessen Steuer sich die elitäre Herrscherin befindet. Die Rebellen sind dem Warlord Immortan Joe entkommen, der ihnen nun nachstellt.

Mad Max, der letzte wahre Kämpfer nach der barbarischen Apokalypse, gelangt auf der Suche nach seinem gestohlenen Dromedargespann an den Wüstenhandelsplatz Bartertown. Hier herrscht Aunty Entity mit Strenge und Gewalt. Sie schlägt Max einen Handel vor: wenn er den riesenhaften Blaster im Zweikampf unter der Donnerkuppel besiegt, soll er seine Ausrüstung zurückerhalten. Max gewinnt die erbarmungslose Auseinandersetzung, bei der alle Waffen erlaubt sind, doch er schenkt Blaster und seinem Herrn Master, einem Gnom, das Leben. Wütend läßt Aunty ihn fesseln und in die Wüste jagen. Aber Mad Max kehrt zurück nach Bartertown. Härter und unerbittlicher als je zuvor. Bei einer rasanten Verfolgungsjagd durch die unendliche Wüste kommt es zur spektakulären Entscheidung...

Das Ende der Zivilisation steht bevor. Brutale Motorrad-Gangs diktieren das Geschehen. Für einen Tropfen Benzin, sind sie bereit zu töten. Auch die Familie des Ex-Polizisten Max wurde ermordet. Auf der Suche nach Benzin gelangt er zu einer heiß umkämpften Raffinerie, zu der er sich Zugang verschafft. Die Leute dort planen den Ausbruch mit einem riesigen Benzintank, um irgendwo ein neues Leben zu beginnen. Max soll dafür einen Sattelschlepper besorgen und ihn samt Tank steuern. Als sich die Tore öffnen, beginnt eine höllische Jagd auf Leben und Tod.

Mad Max
29.02.1980

Die Erde ist wüst, die Ordnung zerfallen, und auf den Highways liefern sich Banden und Polizei wilde Rennen. Den grausamen Motorradrockern "Glory Riders" stehen schwerstbewaffnete Cops mit 600 PS-starken Karossen gegenüber. Einer der letzten aufrechten Gesetzeshüter ist Max. Als bei einer Jagd auf die Rocker sein bester Freund stirbt, quittiert Max den Dienst. Mit seiner Frau Jessie und seinem Sohn zieht er durchs Land, kann dem Endzeitkrieg jedoch nicht entkommen. Der sadistische Toecutter tötet Max' Kind und schlägt Jessie zum Krüppel. Aus Max wird "Mad Max" und bis an die Zähne bewaffnet startet er seinen Rachefeldzug...