Supergirl und ihr Team erforschen die Symbole der magischen Totems, während auch Nyxly nach den Relikten jagt. Das erste – das Totem des Mutes – wird in einem Museum vermutet. Als Supergirl und Nyxly dort aufeinandertreffen, entbrennt ein Kampf, in dessen Verlauf das Totem in zwei Hälften zerbricht; jede Seite sichert sich ein Bruchstück. Die freigesetzte Mut-Magie beginnt, die Menschen ringsum zu beeinflussen und Chaos auszulösen.
Lena kehrt in die Stadt zurück und ringt weiterhin mit ihrer neu erwachten magischen Gabe. Gemeinsam mit Kara reist sie zur Festung der Einsamkeit, wo eine kryptonische Hexe namens Vita die Regeln der Totems erklärt: Die Objekte sind als Artefakte getarnt und müssen erst aktiviert werden. Wer ein Totem beherrschen will, muss beide Hälften vereinen – und um die eigene Hälfte zu aktivieren, muss Kara allein eine Mutprobe bestehen, bevor Nyxly es tut.
In ihrer Prüfung durchlebt Kara noch einmal die Nacht, in der sie zu Supergirl wurde und ihre Schwester Alex rettete. Sie stellt sich ihrer Angst und nimmt sie an. Nyxlys Prüfung konfrontiert sie mit dem Moment, in dem ihr Vater sie und ihren Bruder beim Planen eines Umsturzes ertappte – und allein Nyxly bestrafte.
Während Kara sich ihrer Erinnerung ehrlich stellt, versucht Nyxly, die Vergangenheit umzuschreiben: In der Vision tötet sie ihren Vater – und scheitert damit an der Mutprobe. Kara besteht ihre Prüfung und erlangt so die Kontrolle über ihre Hälfte des Totems. Parallel sucht Lena einen Weg, mit ihren neuen Kräften umzugehen.