Die Jagd nach den sieben Totems geht weiter: Nyxly erlangt das Totem der Menschlichkeit und entzieht damit rund zweihundert Menschen in National City ihr Mitgefühl, sodass die Betroffenen enthemmt aufeinander losgehen.
Der Haken dabei: Nyxly nimmt das entzogene Mitgefühl selbst in sich auf und wird dadurch immer mitfühlender – so sehr, dass die Imp-Prinzessin plötzlich keinem Menschen mehr etwas antun kann. Supergirl durchschaut diese Verbindung.
Die Super Friends lassen Lena mithilfe von Magie aus dem Zauberbuch ihrer Mutter die Energie des Totems aufspüren. Lenas Zauber schlägt jedoch fehl und verstärkt die Gewalt in der Stadt – verschafft Nyxly aber genau in dem Moment einen weiteren Schub Menschlichkeit, als sie einen Wachmann töten will, um an das Hoffnungs-Totem zu gelangen.
Kara nutzt diese Schwäche aus: Von der Flut fremder Gefühle überwältigt, kehrt Nyxly nach National City zurück, gibt den Menschen ihr Mitgefühl zurück und übergibt das Totem der Menschlichkeit. Damit gleichen die Super Friends den Stand aus, während Nyxly weiterhin das Totem des Mutes besitzt.
In den Nebenhandlungen kommt der Reporter William in den Tower, um über die Super Friends zu schreiben; er will Nyxly öffentlich machen, was Kara aus Sorge vor einer Panik ablehnt. Lena lernt derweil, ihrer Magie mit Intuition statt reiner Berechnung zu begegnen. Und nachdem Esmes Pflegeeltern das Mädchen wegen ihres Flammenatems abgeben, nehmen Alex und Kelly Esme bei sich auf.