In der Unterwelt legen Loki und seine Tochter Hel Sigrid ihren Plan dar: Sie soll mit den alten Göttern, den Vanir, einen Pakt schließen und deren Krieg gegen die Aesir neu entfachen. Ausgerüstet mit götertötendem Eisen des Zwergs Andvari und begleitet von fünf selbst gewählten verlorenen Kriegern soll Asgard fallen. Sigrid misstraut Loki, und Leif noch mehr – doch Sigrid geht es allein darum, Thor zu töten und ihre Familie zu rächen.
Ein Großteil der Folge ist eine Rekrutierungstour. Als Erste und Einfachste schließt sich die Kriegerin Hervor an, danach der freizügige Dichter Egill. Auf der Suche nach der gefürchteten Seherin, der Seid-Kona, die einst ihren Sohn roh verzehrte, um die Macht des Allsehenden Auges zu erlangen, findet die Gruppe im Wald nicht das Original, sondern deren Tochter, die das Werk der Mutter fortführt. An sie gebunden ist der Wolfsmann Ulfr; beide kommen mit.
Zuletzt reist Sigrid nach Nidavellir zum Zwerg Andvari, dessen Reich von einem Baummonster bewacht wird, das nur in der Totensprache verhandelt. In Andvaris Schmiede wählt Sigrid den Speer Antler, während auch Hervor, die Seid-Kona und Leif neue Waffen erhalten, die nur Krieger mit wahrhaftiger Absicht führen können. Andvari selbst schließt sich dem Zug an. Die Folge endet damit, dass Odin sein Auge öffnet und seinen Blick auf Sigrids Vorhaben richtet.