Patrick und Gino dringen in das Versteck des Mai-Tai-Killers ein, eine ehemalige Fleischfabrik im Meatpacking District. Dort arbeitet Mr. Whitely an seinem „Wächter“, einer aus Leichenteilen zusammengesetzten Kreatur, die er in Christus-Pose von der Decke hängen lässt. Als er die Figur herablässt, lenkt das die beiden Männer ab – Whitely überwältigt sie und schlägt sie bewusstlos.
Patrick erwacht auf einer Bahre, neben sich eine Leiche. Whitely gesteht ihm seine Bewunderung: Er schätzt Patrick als schwulen Detective, der die Homophobie im NYPD erträgt, und will dessen „edles, schlagendes Herz“ für seinen Wächter verwenden. In einem Nebenraum liegen Gino und der bereits schwer zugerichtete Henry gefesselt auf weiteren Bahren.
Um sich und Gino zu befreien, sägt sich Henry mit einer Metallsäge die eigene Hand ab. Im letzten Moment stürmen die beiden in Whitelys Kammer – Gino mit einer Kettensäge –, während der Killer noch versucht, seine Taten als grausige „Mission“ zu rechtfertigen. Patrick macht dem ein Ende und erschießt Whitely mit einem Kopfschuss.
In der Presse wird Patrick anschließend als „Helden-Cop“ gefeiert. Er prangert öffentlich die Untätigkeit der Polizei gegenüber Verbrechen an schwulen Männern an und legt sich mit seinem Vorgesetzten Marzara an. Adam versucht vergeblich, unter den zerstückelten Überresten seinen vermissten Freund Sully zu identifizieren; die Spur führt zu den Krankheitsfällen von Dr. Wells.
Patrick sieht wiederholt Visionen seiner toten Ex-Frau Barbara und wird von Schuldgefühlen und dem Gefühl drohenden Unheils verfolgt. Dr. Hannah Wells fühlt sich zunehmend krank, fürchtet, sich mit dem neuen Virus infiziert zu haben, und bittet ihre Mutter, vorübergehend bei ihr bleiben zu dürfen – während Big Daddy bereits vor ihrer Wohnung lauert.