Mit Kulanins Hilfe kommt Dr. Völcker frei; gemeinsam weihen sie MaLu in ihren Plan ein, Regierungsrat Wendt zu töten. Moritz gesteht die Tötung des Beamten Naumann und wird inhaftiert. Als die Beamten von Abschnitt 14 zur Befragung geladen werden, schieben sie sämtliche verdächtigen Todesfälle auf den toten Naumann.
Bei der Jobsuche im Büro des Anwalts Litten stößt Charlotte auf ein Muster: Alle Opfer von Abschnitt 14 wurden von demselben Richter, Ferdinand Voss, verurteilt. Unter dem Vorwand, noch immer Ermittlerin zu sein, verschafft sie sich Zugang zu Voss' Akten – ohne zu ahnen, dass Voss der Anführer der Geheimgesellschaft „Weiße Hand“ ist. Toni und ihre Geschwister werden derweil von der Jugendhilfe ins Heim Sonnenborn gebracht.
Helga verrät Gold, dass Nyssens Mutter Annemarie den Verbleib des „Blauen Rothschild“ kennen dürfte; Gold entführt daraufhin auch die Matriarchin und sperrt sie zu ihrer Schwiegertochter. Ein Anschlag auf Weintraub und Esther scheitert nur knapp: Statt Weintraub öffnet dessen Leibwächter die Autotür und löst die darin versteckte Bombe aus.
Gereon besucht Moritz in der Untersuchungshaft und kehrt anschließend nach Hause zurück, wo Charlotte auf ihn wartet. Nach der Versöhnung der vergangenen Tage kommen sich die beiden näher und schlafen schließlich miteinander.