DCEU: Die Reihenfolge aller 15 Filme im DC Extended Universe

DCEU: Die Reihenfolge aller 15 Filme im DC Extended Universe Warner Bros.
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Das DC Extended Universe umfasst 15 Filme von 2013 bis 2023 – hier stehen sie in der richtigen Reihenfolge. Dazu die Abgrenzung, was zum DCEU gehört, was als Elseworlds läuft und was seit 2024 im neuen DCU passiert.

DC Extended Universe Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die DC Extended Universe Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 9 der erfolgreichsten Filmreihen.

  • Einnahmen
  • Grafik
Jahr Film Einspielergebnisse Weltweit
2018 Aquaman 1.15 Milliarden US Dollar
2016 Batman v Superman: Dawn of Justice 874.36 Millionen US Dollar
2017 Wonder Woman 823.97 Millionen US Dollar
2016 Suicide Squad 749.20 Millionen US Dollar
2013 Man of Steel 670.15 Millionen US Dollar
2017 Justice League 661.33 Millionen US Dollar
2023 Aquaman: Lost Kingdom 440.18 Millionen US Dollar
2022 Black Adam 393.45 Millionen US Dollar
2019 Shazam! 367.80 Millionen US Dollar
2023 The Flash 271.43 Millionen US Dollar
2020 Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn 205.54 Millionen US Dollar
2021 Wonder Woman 1984 169.60 Millionen US Dollar
2021 The Suicide Squad 168.72 Millionen US Dollar
2023 Shazam! Fury of the Gods 134.14 Millionen US Dollar
2023 Blue Beetle 130.79 Millionen US Dollar
Einspielergebnis

7.21 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

17. September 2026

Quelle

Box Office Mojo

Das DC Extended Universe ist abgeschlossen: 15 Filme zwischen 2013 und 2023, von „Man of Steel” bis „Aquaman: Lost Kingdom”. Wer sie nachholen will, braucht dafür keine Reihenfolge-Wissenschaft – bis auf eine einzige Ausnahme lässt sich das DCEU in der Reihenfolge schauen, in der es erschienen ist.

Die Ausnahme steht in der Tabelle oben ganz vorn: „Wonder Woman” und „Wonder Woman 1984” spielen handlungschronologisch vor allem anderen. Darunter sortiert die Tabelle nach Erscheinungsjahr – so, wie die Filme aufeinander aufbauen.

Auf einen Blick

Wie viele DCEU-Filme gibt es? 15 Kinofilme, erschienen zwischen 2013 und 2023. Das Universum ist abgeschlossen, es kommt keiner mehr dazu.

Womit fängt man an? Mit „Man of Steel” (2013). Wer streng chronologisch schauen will, stellt „Wonder Woman” und „Wonder Woman 1984” davor.

Womit hört es auf? Mit „Aquaman: Lost Kingdom” (2023). „The Flash” öffnet davor das Multiversum und bildet die Brücke zum Neustart.

Gehört „Joker” dazu? Nein. Die beiden Joker-Filme und „The Batman” laufen als DC Elseworlds außerhalb jeder Universums-Kontinuität.

Und was läuft heute? Seit Ende 2024 das DC Universe von James Gunn und Peter Safran – ein Neustart mit neuer Besetzung, nicht eine Fortsetzung.

Reihenfolge: nach Erscheinungsjahr oder nach Handlung?

Für 13 der 15 Filme ist die Frage gegenstandslos: Erscheinungsjahr und Handlungszeit laufen parallel, und die filmübergreifenden Fäden – Supermans Tod, die Gründung der Justice League, die Task Force X – ergeben nur in dieser Reihenfolge Sinn. Wer bei „Man of Steel” anfängt und sich nach vorn arbeitet, verpasst nichts.

Anders bei Wonder Woman. „Wonder Woman” erschien 2017, spielt aber im Ersten Weltkrieg und damit ein Jahrhundert vor allem anderen. Auch die Fortsetzung „Wonder Woman 1984” liegt handlungschronologisch noch vor „Man of Steel”. Beide Filme funktionieren an jeder Stelle – wer Diana Prince in „Batman v Superman: Dawn of Justice” ohne Vorwissen begegnen möchte, schaut sie nach Erscheinungsjahr; wer die Figur von vorn kennenlernen will, stellt sie an den Anfang.

Eine dritte Möglichkeit ist, das DCEU gar nicht vollständig zu schauen. Mehrere Filme – „Suicide Squad”, „Black Adam”, „Blue Beetle” – hängen nur lose am Gesamtbogen und lassen sich überspringen, ohne dass der Rest unverständlich wird. Die zusammenhängende Kernlinie sind „Man of Steel”, „Batman v Superman: Dawn of Justice”, „Justice League” und „The Flash”.

DCEU, DCU oder Elseworlds: was gehört wozu?

Warner Bros. hat drei DC-Stränge parallel laufen, und genau daran scheitern die meisten Reihenfolge-Listen. Das DCEU ist der abgeschlossene Block von 2013 bis 2023. Das DCU ist der Neustart, der Ende 2024 begann. Die Elseworlds sind Einzelfilme ohne Anschluss an eines von beidem.

Joker” mit Joaquin Phoenix bescherte Warner Bros. mit über einer Milliarde US-Dollar einen Riesenerfolg an den Kinokassen. Die oscarprämierte Story zur Entstehungsgeschichte des Superschurken von Gotham gehört aber nicht zum DCEU. Wie „The Batman” und dessen geplanter Nachfolger zählen die beiden Joker-Filme zu den DC Elseworlds. Das Elseworlds-Label hat weder eine Verbindung zum DCEU noch zum neuen DCU.

Die Faustregel: Wenn ein DC-Film keine Figur aus einem anderen DC-Film trifft, gehört er mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den Elseworlds. Das DCEU und das DCU leben davon, dass ihre Figuren sich begegnen – die Elseworlds-Filme bleiben bewusst für sich.

Was nach dem DCEU kam

„The Flash” ist einer der letzten Filme des DCEU. Er öffnete das DC-Multiversum und gilt als die erzählerische Überleitung – praktisch war er aber vor allem die Ausfahrt: Nach „Blue Beetle” und „Aquaman: Lost Kingdom” war 2023 Schluss.

Seitdem führen James Gunn und Peter Safran als Chefs von DC Studios das DC Universe. Der Auftakt lief Ende 2024 mit der Animationsserie „Creature Commandos”, der erste Kinofilm war „Superman” im Juli 2025, es folgte „Supergirl” im Juni 2026. Der nächste Superman-Film „Man of Tomorrow” ist seit August 2026 abgedreht und befindet sich in der Postproduktion, wieder unter der Regie von James Gunn.

Wichtig für die Reihenfolge: Das DCU setzt das DCEU nicht fort, sondern ersetzt es. Einzelne Darsteller nahm Gunn mit – John Cena spielt Peacemaker weiter –, andere wechselten die Rolle: Jason Momoa ist im DCU nicht mehr Aquaman, sondern der Kopfgeldjäger Lobo. Welche Filme im Neustart in welcher Reihenfolge laufen, steht in unserer Übersicht zur Reihenfolge der DCU-Filme. Alle Auftritte von Momoa als Arthur Curry sammelt die Reihenfolge der Aquaman-Filme.

DC Comics Geschichte

Die DC-Filme basieren auf den DC Comics, einem der größten Comicverlage der USA neben Marvel. Die Geschichte der DC Comics reicht bis in die Mitte der 1930er Jahre zurück; die Hefte wurden zunächst von Malcolm Wheeler-Nicholson unter dem Label National Allied Publications veröffentlicht.

Wheeler-Nicholson schloss sich 1937 aufgrund finanzieller Probleme mit Harry Donenfeld zusammen, und die beiden gründeten den Verlag Detective Comics. In den 1940er Jahren kamen National Publications, All-American Publications und Independent News dazu. Daraus entstanden aber zunächst nicht die DC Comics, sondern man veröffentlichte unter dem Namen National Periodical Publications. Einzig die Superheldenhefte erschienen unter dem inoffiziellen Verlagsnamen DC Superman.

Nach schwierigen Jahren erfolgte in den 1960er Jahren der Zusammenschluss mit Warner Bros. – eine Allianz, die bis heute Bestand hat. 1976 benannte sich der Verlag auch offiziell in DC Comics, Inc. um. Erste Verfilmungen gab es schon 1951 mit Superman und 1966 mit Batman; Ende der 1970er und in den 1980er Jahren folgten diverse Superman- und Batman-Filme. Bei Superman setzte man mit Christopher Reeve auf Konstanz, bei Batman dagegen wechselte der Hauptdarsteller immer wieder.

Nach vier Batman-Filmen wurden vor allem andere DC-Figuren wie Catwoman oder Constantine verfilmt. Auch das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war von einzelnen, nicht miteinander verknüpften Filmen geprägt – bis auf die Nolan-Trilogie zu Batman setzte Warner Bros. auf Einzelstücke.

Erst 2013, angeheizt durch den wachsenden Erfolg von Konkurrent Marvel und dessen Marvel Cinematic Universe, wagte man mit einem eigenen Filmuniversum einen Neustart. Angefangen mit Superman in „Man of Steel” sollte das DC Extended Universe mit weiteren DC-Figuren aufgebaut werden, mit filmübergreifenden Handlungssträngen wie bei Marvel. An den Erfolg des Konkurrenten konnte man aber nie anknüpfen – und nach zehn Jahren zog das Studio den Schlussstrich.

Das DC Extended Universe umfasst 15 Kinofilme, die zwischen 2013 und 2023 erschienen sind – von „Man of Steel“ bis „Aquaman: Lost Kingdom“. Das Universum ist abgeschlossen, weitere Filme sind nicht geplant.

Für das DCEU genügt die Reihenfolge des Kinostarts, beginnend mit „Man of Steel“ (2013). Die einzige Ausnahme sind die beiden Wonder-Woman-Filme, die handlungschronologisch vor allen anderen spielen und deshalb auch an den Anfang gestellt werden können.

Nach „Justice League“ (2017) folgten im DCEU „Aquaman“ (2018), „Shazam!“ (2019), „Birds of Prey“ (2020), „Wonder Woman 1984“ (2020), „The Suicide Squad“ (2021), „Black Adam“ (2022) sowie 2023 „Shazam! Fury of the Gods“, „The Flash“, „Blue Beetle“ und „Aquaman: Lost Kingdom“.

Nein. Die beiden Joker-Filme mit Joaquin Phoenix laufen wie „The Batman“ unter dem Label DC Elseworlds und stehen außerhalb der Kontinuität – weder mit dem DCEU noch mit dem neuen DC Universe verbunden.

Das DCEU ist das abgeschlossene Filmuniversum von 2013 bis 2023. Das DCU ist der Neustart unter James Gunn und Peter Safran, der Ende 2024 begann. Das DCU führt die Handlung des DCEU nicht fort, sondern fängt mit überwiegend neuer Besetzung von vorn an.

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DC Extended Universe: Alle Filme nach Kinostart sortiert

Als eine uralte Macht entfesselt wird, muss sich Aquaman auf ein schwieriges Bündnis mit einem ungewöhnlichen Verbündeten einlassen, um Atlantis und die Welt vor der unumkehrbaren Zerstörung zu bewahren.

Blue Beetle
17.08.2023

Jaime (Xolo Maridueña) hat die Nase voll davon, sich und seine Familie mit Aushilfsjobs über Wasser zu halten. Da kommt ihm ein Vorstellungsgespräch beim Konzern Kord Industries gerade recht, das ihm seine Bekannte Jenny Kord (Bruna Marquezine) verschafft hat. Doch anstatt ihm einen Job anzubieten, drückt ihm Jenny kurzerhand einen Burger-Karton in die Hand und schickt ihn wieder nach Hause. Dort stellen Jaime, seine Schwester Milagro (Belissa Escobedo), seine Eltern Alberto (Damián Alcázar) und Rocio (Elpidia Carrillo) sowie sein Onkel Rudy (George Lopez) fest, dass sich in der Box ein mysteriöser blauer Skarabäus befindet. Der setzt sich nicht nur an Jaimes Wirbelsäule fest, sondern kommuniziert auch mit ihm, hüllt ihn in eine blaue Hightech-Rüstung ein und fliegt mit ihm in die Umlaufbahn.

The Flash
15.06.2023

The Flash/Barry Allen (Ezra Miller) reist durch einen Zufall in die Vergangenheit und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die das Schicksal vieler Menschen beeinflussen. Dabei lernt er nicht nur die Grenzen seiner eigenen Fähigkeiten kennen, sondern auch die Verantwortung, die mit seinen Entscheidungen einhergeht.

Billy Batson ist ein Teenager der etwas besonderen Art. Wenn er das Zauberwort „Shazam!“ sagt, verwandelt er sich in den Superhelden Shazam und wird zu seinem erwachsenen Alter-Ego. Doch nicht nur er hat ungewöhnliche Superkräfte, auch seine Pflegefamilie-Geschwister Freddy, Mary, Pedro, Eugene und Darla, von denen jeder andere Kräfte mitbringt, sind mit von der Partie. Als sie im Laufe der Zeit lernen, mit diesen Kräften umzugehen, folgt eine unheilvolle Konfrontation mit den Titanen-Töchtern Hespera, Kalypso und deren jüngerer Schwester, die im Auftrag des Titans Atlas der Erde einen Besuch abstatten und nichts Gutes verheißen. Billy wird sich fortan wappnen müssen, obwohl er gleichzeitig inmitten einer Sinnkrise steckt und von dem Glauben geplagt wird, den Superheldenstatus nicht zu verdienen.

Black Adam
20.10.2022

Fast 5.000 Jahre ist es her, dass die antiken Götter Black Adam (Dwayne Johnson) mit unvorstellbaren Kräften beschenkt haben. Fast ebenso lange fristete er sein Dasein in Gefangenschaft. Doch nun wurde er aus seinem irdischen Kerker befreit – und ist fest entschlossen, die moderne Welt seine ganz eigene Form der Rache spüren zu lassen.

The Suicide Squad
05.08.2021

Die Regierung schickt die gefährlichsten Superschurken der Welt auf die abgelegene und von feindlichen Truppen besetzte Insel Corto Maltese. Bewaffnet mit High-Tech-Waffen ziehen die rehabilitierten Verbrecher auf einer selbstmörderischen Suchmission durch den gefährlichen Dschungel. Einzig Colonel Rick Flag ist dazu abgestellt, dafür zu sorgen, dass die schurkische Trupppe nicht komplett außer Kontrolle gerät.

Wonder Woman 1984
17.06.2021

Diana Prince wird während des Kalten Krieges in den 1980ern in einen Konflikt mit der Sowjetunion verwickelt und trifft dabei auf eine ebenbürtige Gegenspielerin namens Cheetah.

Ex-Psychiaterin und bekennender Baseball-Fan Harley Quinn (Margot Robbie) hat sich gerade frisch von ihrem Freund Joker getrennt und sucht in Gotham nach neuen Horizonten. Diese trifft sie bald in Gestalt der Superheldinnen-Truppe „Birds Of Prey“, die aus Huntress (Mary Elizabeth Winstead), Black Canary (Jurnee Smollett-Bell) und Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez) besteht und in Eigenregie die Unterwelt der Stadt kräftig durchputzt. Obwohl die Ex-Kriminelle und die Selbstjustiz-Truppe sich anfangs nicht so ganz grün sind, schließen sie sich letztlich doch für den guten Zweck zusammen: Verbrecherboss Black Mask (Ewan McGregor) kreuzt nämlich ihren Weg und bedroht mit seinen Schergen wie dem düsteren Victor Zsasz (Chris Messina) die junge Cassandra Cain (Ella Jay Basco), die ihm einen Diamanten gestohlen hat und alsbald von den Birds Of Prey und der quirligen Quinn beschützt werden muss.

Shazam!
04.04.2019

Billy Batson muss einfach das Wort „Shazam!“ rufen, und schon verwandelt sich das freche 14-jährige Pflegekind in den erwachsenen Superhelden Shazam – so hat es ein uralter Zauberer bestimmt. Gerade weil Billy im Grunde noch ein Kind ist, genießt er sein muskelbepacktes, göttergleiches Alter Ego in vollen Zügen und probiert seine Superkräfte genauso aus, wie jeder Teenager es tun würde: Hauptsache, es macht Spaß! Kann er fliegen? Verfügt er über den Röntgenblick? Kann er aus dem Handgelenk Blitze schleudern? Shazam testet seine Fähigkeiten bis zum Anschlag – mit kindlich-unbekümmerter Rücksichtslosigkeit. Doch bald wird aus dem wilden Spiel tödlicher Ernst: Wenn Shazam seine besonderen Fähigkeiten nicht schnellstens in den Griff bekommt, wird er sich gegen die bösen Mächte von Dr. Thaddeus Sivana nicht zur Wehr setzen können.

Aquaman
20.12.2018

Im Jahr 1985 rettet der Leuchtturmwärter Thomas Curry (Temuera Morrison) in Maine die verletzte Atlanna (Nicole Kidman), die Prinzessin von Atlantis, während eines Sturms. Thomas bringt Atlanna in sein Haus und pflegt ihre Wunden. Als sie einige Tage später zu Bewusstsein kommt, verlieben sie sich ineinander und bekommen einen Sohn namens Arthur (Jason Momoa). Arthur besitzt die Fähigkeit, mit Meerestieren zu kommunizieren. Atlanna ist jedoch gezwungen, ihre Familie zu verlassen und nach Atlantis zurückzukehren. Sie vertraut ihrem Berater Nuidis Vulko (Willem Dafoe) die Aufgabe an, Arthur zu trainieren. Unter Vulko's Anleitung wird Arthur ein begabter Krieger, aber die Atlanteaner lehnen ihn als Halbblut ab, daher verlässt er Atlantis.

Justice League
16.11.2017

Bruce Wayne alias Batman hat wieder Vertrauen in die Menschheit – auch dank Superman, der im Kampf gegen das Monster Doomsday wahre Selbstlosigkeit bewies und sich opferte. Als sich das mächtige außerweltliche Wesen Steppenwolf mit einer Armee Paradämonen anschickt, die Erde zu überfallen, wendet sich Batman an Diana Prince, besser bekannt unter dem Namen Wonder Woman, die gegen Doomsday eindrucksvoll zeigte, was sie kann.

Wonder Woman
15.06.2017

„Wonder Woman“ kommt im nächsten Sommer weltweit in die Kinos: Dann nämlich kehrt Gal Gadot in diesem epischen Action-Abenteuer auf die Leinwand zurück – Regie führt Patty Jenkins. Vor ihrem Siegeszug als Wonder Woman wurde die Amazonenprinzessin Diana zu einer unüberwindlichen Kriegerin ausgebildet. Sie wuchs in einem abgelegenen Inselparadies auf – erst von einem notgelandeten amerikanischen Piloten erfährt sie von den fürchterlichen Konflikten im Rest der Welt. Darauf verlässt sie ihre Heimat, weil sie überzeugt ist, dass sie der bedrohlichen Situation Herr werden kann. In dem Krieg, der alle Kriege beenden soll, kämpft Diana an der Seite der Menschen, entdeckt allmählich ihr volles Potenzial … und ihre wahre Bestimmung.

Suicide Squad
18.08.2016

"Suicide Squad" ist ein DC Comic Film über die Taske Force X, ein Agententeam bestehend aus Superschurken des DC-Universums, die für die Regierung geheime Operationen durchführen sollen und dafür im Gegenzug Straferlass erhalten. Das Team besteht aus Harley Quinn (Margot Robbie), dem Scharfschützen Deadshot (Will Smith), Militär-Experte Rick Flagg (Joel Kinnaman), Captain Boomerang (Jai Courtney) und der magisch begabten Enchantress (Cara Delevingne). Der Joker (Jared Leto) mischt im Film ebenfalls mit.

Achtzehn Monate nach der verheerenden Schlacht in Metropolis „Man of Steel” (2013) ist Superman zu einer umstrittenen Figur geworden. Milliardär Bruce Wayne (Ben Affleck), der seit fast zwei Jahrzehnten heimlich als der Rächer Batman in Gotham City agiert, gibt Superman die Schuld an den massiven Opfern, die durch seinen Kampf mit General Zod (Michael Shannon) verursacht wurden. Unter den Opfern befanden sich viele Mitarbeiter von Wayne Enterprises, als der Turm einstürzte.

Man of Steel
20.06.2013

Kal-El vom Planeten Krypton wird von seinem Vater Jor-El in einer Rettungskapsel auf die ferne Erde gesendet, um dem drohenden Untergang des Planeten zu entgehen. Dort wird er im ländlichen Kansas von Martha und Jonathan Kent adoptiert. Er wächst unter dem Namen Clark Kent auf und übernimmt später einen Job als Journalist beim Daily Planet.