Ein Jahr nach dem Markovischen Krieg trauert Jefferson Pierce noch immer um seinen getöteten Freund Bill Henderson. Er hat Black Lightning für tot erklärt, setzt seine Kräfte aber weiter ein: Als er zwei Polizisten dabei ertappt, wie sie einen jungen Schwarzen drangsalieren, streckt er sie zornig mit Elektrizität nieder – und verwischt anschließend die Erinnerungen der Beamten und schaltet die Kameras aus.
Freeland leidet unter einem Bandenkrieg zwischen den 100 und dem Kobra-Kartell. Die neue Polizeichefin Ana Lopez macht die Metamenschen für die Lage verantwortlich und will sie erfassen und kennzeichnen lassen. Derweil kehrt der totgeglaubte Tobias Whale zurück und gibt sich als reicher Wohltäter, der Freeland wiederaufbauen will; er sichert sich sogar einen Sitz im Vorstand von Lynns Forschungslabor.
Weil Jefferson das Kostüm ablehnt, verteidigen seine Töchter Anissa und Jennifer die Stadt als Thunder und Lightning und zerschlagen die Drogengeschäfte der 100. Bandenführer Lala will Lightning tot sehen. Lynn wiederum experimentiert heimlich mit fremden Kräften – unter anderem denen von Gravedigger – und geht selbst auf Verbrecherjagd.
Jefferson erfährt von Hassan Shakur, einem Schützling Hendersons, für den ein Brief des Verstorbenen bürgt. Doch Hassan und Ana ermitteln zugleich im Fall der angegriffenen Polizisten und bringen Jeffersons Kennzeichen mit dem Tatort in Verbindung; Jefferson streitet es unglaubwürdig ab.
Bei einem weiteren Einsatz wird Lightning in eine Falle gelockt und von einer Metamenschen-Waffe schwer getroffen; nur ihre Selbstheilung rettet sie. Jefferson und Peter Gambi spüren den Schützen auf, woraufhin Jefferson den Mann ohne Kostüm brutal zusammenschlägt, ihn blendet und zum Krüppel macht. Als Jennifer später wieder allein über der Stadt fliegt, verliert sie plötzlich ihre Kräfte und stürzt ab.