Um der wachsenden Gefahr zu entkommen, müssen Sven und Charlie fliehen. Dabei erkennen sie, dass Paula ihnen ein Rätsel hinterlassen hat: Charlie trägt den Ort in sich, an dem das Signal eintreffen soll, während Paula Sven den richtigen Zeitpunkt in einer verschlüsselten Sprachnachricht anvertraut hat.
Auf der Suche nach Hilfe wendet sich Sven an die Milliardärin und Mäzenin Benisha Mudhi, die Paulas Mission finanziert hat. Zu spät begreift er, dass ausgerechnet Mudhi den Absturz des Flugzeugs veranlasst hat, um selbst den ersten Kontakt zu kontrollieren.
In der Wüste, am Ort von Charlies Koordinaten, befiehlt Mudhi ihrer Assistentin Nora, Sven und Charlie zu töten. Von Schuldgefühlen geplagt, lässt Nora die beiden heimlich am Leben. Paula hatte die Wahrheit bewusst geteilt: den Ort an Charlie, den Tag an Sven.
Drei Monate später ist Mudhi verhaftet, und Vater und Tochter kehren in die Wüste zurück. In einer letzten Wendung entpuppt sich das herabstürzende Objekt nicht als UFO, sondern als die 1977 gestartete NASA-Sonde Voyager 1 – das wiederholte „Hallo“ war die hakende Grußbotschaft ihrer goldenen Schallplatte. Kein Außerirdischer landet; die Welt begreift die Rückkehr der Sonde als Mahnung, endlich zusammenzufinden.