Nachdem sich Schulbusfahrer Otto mit „Säure-Brownies“ in einen LSD-Rausch versetzt hat und davonrast, müssen die Kinder der Springfield-Grundschule zu Fuß zur Schule kommen und werden dabei von Schülerlotsen betreut. Als ein freiwilliger Elternteil gesucht wird, meldet sich Homer versehentlich und schließt sich der Truppe an. Zugleich fühlt er sich im Kernkraftwerk gedemütigt und leidet unter mangelndem Selbstwertgefühl.
Als Homer Ralph Wiggum das Leben rettet, werden die Schülerlotsen über Nacht zu Helden. Die Vereinigung gewinnt in Springfield rasch an Ansehen und bekommt einen wachsenden Anteil der kommunalen Gelder zugesprochen — sehr zum Ärger von Polizeichef Wiggum. Homer steigt zum uniformierten Anführer einer eigenen Einheit auf.
Der Ruhm steigt Homer zu Kopf: Er nimmt seine Rolle zunehmend zu ernst und droht Bürgermeister Quimby, als dieser die Mittel für die Schülerlotsen kürzen will. Zwischen den Lotsen und der Polizei eskaliert der Streit schließlich zu einer offenen Straßenschlacht.
Der Konflikt erreicht seinen Höhepunkt, als Otto zurückkehrt und Homer versehentlich mit dem Schulbus anfährt. Im Krankenhaus hält Lisa ihrem Vater vor, dass ihn die Macht korrumpiert habe und er sich ändern müsse — womit die Folge Homers Weg von der selbstlosen Heldentat bis zur überzogenen Selbstüberschätzung als Satire auf militarisierte Ordnungshüter nachzeichnet.