Die Folge beginnt mit dem Tod der Kirchenorganistin Alice Glick, die der Grundschule von Springfield eine ansehnliche Summe hinterlässt – unter der Bedingung, dass damit das kränkelnde Musikprogramm wiederbelebt wird. Joe Quimby III., der Sohn von Bürgermeister „Diamant-Joe“ Quimby, nutzt die Gelegenheit und schlägt ein dreitägiges Musikfestival an der Schule vor – als Sprungbrett für seine Kandidatur zum Klassensprecher.
Lisa will gegen ihn antreten, doch ihr Mitschüler Devin bezweifelt, dass sie genug Stimmen bekommt, und schlägt stattdessen ihren Bruder Bart als Kandidaten vor. So läuft der Wahlkampf zwischen Bart und Joe III., der bald zu schmutzigen Mitteln greift und Bart mit Schmähanzeigen überzieht, die sich über seinen Namen lustig machen.
Parallel dazu erzählt die Folge in Rückblenden – mit deutlichen Anleihen an Einwanderer-Epen wie „Der Pate – Teil II“ – die Geschichte der Familie Quimby. Joe Quimby Sr. verlässt seine bitterarme Familie in Irland, nachdem er ihr die letzte Rübe gestohlen hat, und schlägt sich im ärmsten Viertel von Springfield durch.
In der Bibliothek stößt Lisa auf ein Foto ihrer Mutter Marge als Blumenmädchen bei Diamant-Joes erster Hochzeit. Es folgt die Vorgeschichte, wie Joe einst Marges Tante Beatrice heiratete – und sie kurz darauf wieder verlor, weil Joe Sr. darauf bestand, sein Sohn müsse für den Bürgermeisterwahlkampf sein Image durch Affären „aufpolieren“.
Marge nimmt Lisa mit zur inzwischen betagten Beatrice und legt so einen jahrzehntealten Familienstreit bei. Joe III. gewinnt zwar die Schulwahl gegen Bart, verzichtet aber freiwillig auf sein Amt – woraufhin die Klassensprecherwürde an Martin Prince fällt, da Rektor Skinner den amtierenden Hofaufseher als Nächsten in der Reihe sieht. Das Musikprogramm ist gerettet, und Diamant-Joe ist stolz auf seinen Sohn, der ein toxisches Familienmuster durchbrochen hat.