Die fiebrige, deliriöse Alicia erwacht im Haus eines Fremden: Paul, ein tauber Musiker, hat sie bewusstlos in einer Scheune gefunden, mitgenommen und mit Medizin versorgt. Alicia wird seit Monaten von einem Alptraum verfolgt, in dem ein Untoter sie nach Padre führt – und von der Schuld an all den Toten, die ihre Suche nach diesem Zufluchtsort gekostet hat. Als der rachsüchtige Arno das Haus durchsucht, entgeht sie ihm nur knapp.
Paul verlor seine Frau und den Rest seines Gehörs am Tag, als die Bomben fielen; von ihr blieb ihm nur ein Dudelsack, den er seither nicht angerührt hat. Er bietet Alicia einen Handel an: Hilft sie ihm, eine Stereoanlage zu beschaffen, bringt er sie sicher zu ihren Leuten zurück. Der Abstecher zu einem College geht schief – Arno taucht auf, Untote fluten den Ort, und die beiden stecken in einem Auto fest, dessen Stereoanlage Paul kurzerhand ausbaut.
Im Auto vertrauen sich die beiden ihre Traumata an. Sie schmieden einen Plan gegen Arno: Paul lockt ihn und seine Gruppe per Funk zum Haus, wo laute Musik Untote anzieht, die einige von Arnos Männern niederstrecken. Doch Arno bricht durch und schießt Paul nieder. Er zwingt Alicia zu fliehen und spielt auf dem Dudelsack „Ode an die Freude“ aus Beethovens Neunter, damit sie ungehört entkommen kann – dann tötet Arno ihn.
Auf der Flucht erscheint Alicia erneut das rätselhafte Mädchen, das sie um Hilfe bittet. Im Traum sieht Alicia diesmal nicht den Untoten, sondern sich selbst an der Spitze: „Padre. Folgt mir.“ Sie erwacht in Morgans U-Boot-Basis und fasst einen Entschluss – sie will Padre selbst errichten, den Menschen einen sicheren Ort geben, daraus eine Armee formen und Strand den Turm entreißen. Zugleich stoßen Arno und seine Leute auf eine Grube voller radioaktiver Untoter und beschließen, den Turm für sich zu nehmen.